Sonntag, 29. Mai 2016

Zott Monte Zwei Kammer

Beim neuen leckeren Trnd-Projekt bin ich dabei. Wie der Titel schon sagt, es handelt sich dabei um das Kühl-Dessert Monte. Monte kennt man ja bereits, diese kleinen Becherchen normalerweise á 55 Gramm, hauptsächlich für Kinder gedacht, mit feiner Milchcreme, ihr wisst schon, die helle und dunkle recht süße Dessertcreme im kleinen Becher. Ganz neu, wir testen jetzt die neuen Monte Zwei-Kammer-Milchdesserts mit knusprigen Extras. Es handelt sich wieder um ein Cashback-Projekt. Dazu durften wir für einen Wert von ca. 12 Euro das Produkt kaufen, den Betrag erst mal auslegen, der dann zum Ende des Proojekts ausgezahlt wird. In unserem Real-Markt habe ich alle Sorten bekommen.



Der Hersteller von Monte ist das Unternehmen Zott, welches bereits auf eine lange Geschichte zurückblickt. 1996 war die Geburtsstunde von Monte. Das ist jetzt 20 Jahre her.

Fakten:
Monte im Zwei-Kammerbecher:
Cremiges Dessert aus frischer Milch, Schokolade und Haselnüssen mit knusprigen Extras.

Erhältlich in sieben verschiedenen Sorten:
Monte Crunchy
Monte Butterkeks
Monte Choco-Balls
Monte Cacao-Cookies
Monte Choco-Flakes
Monte Waffle-Sticks
Kung Fu Panda Sonderedition (nicht dauerhaft verfügbar)

Unverbindliche Preisempfehlung*:Monte Zwei-Kammer: 0,79 €

Inhaltsstoffe Monte Choco Flakes:
Vollmilch (45 %), Sahne, Zucker, schokolierte Cornflakes (7,2 %) (bestehend aus Zucker, Maisgrieß, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Süßmolkenpulver, Laktose, Gerstenmalzextrakt, Speisesalz, Emulgatoren: Sonnenblumenlecithin, Sojalecithin; Überzugsmittel: Gummi arabicum, Aroma),

modifizierte Stärke, fettarmes Kakaopulver (0,7 %), Haselnussmark (0,5 %), Schokoladenpulver (0,5 %), Verdickungsmittel: Carrageen, Johannisbrotkernmehl; Säureregulator: Calciumcitrate, Aroma.

Nährwerte Monte Choco Flakes:
100 Gramm enthalten
218 Kalorien
13,9 Gramm Fett
davon gesättigte Fettsäuren 9,1 Gramm
19,6 Gramm Kohlenhydrate
davon Zucker 16,1 Gramm
3,1 Gramm Eiweiß
0,13 Gramm Salz

Mein Testbericht
Monte im Zwei-Kammer-Becher gibt es im Plastikbecher mit Folie zum Abziehen. Der Inhalt wird mit 125 Gramm angegeben. In der rechten Kammer befindet sich das Milchdessert, bestehend aus heller und dunkler Milch-Creme. Die dunkle Creme ist eine Kombiation aus Haselnuss-Schoko-Milchcreme. In der linken kleinen Kammer die knusprigen Extras, die man einfach über das Dessert kippt.




Wenn man den Deckel abzieht, fällt der Blick auf eine weiße Dessertcreme, also erst mal nur Milchcreme. Taucht man einen Löffel ein und bewegt ihn auf und ab, kommt so nach und nach die Kakao-Haselnuss-Dessertcreme zum Vorschein, dunkelbraun in der Farbe. Sobald man die beiden Cremes ineinander verrührt, wird die Creme mittelbraun. Den ersten Löffel habe ich solo genossen, also ohne die knusprige Beigabe. Der Geschmack ist fein-süß, man schmeckt die Haselnüsse und Schoko gut herauss, die Konsistenz des Puddings ist nicht typisch wie ein fester Pudding, sondern sehr soft. Locker-leicht und angenehm kühl schmiegt sich die Dessertcreme an Zunge und Gaumen und lässt meine Augen genussvoll verschließen.




Dann kippe ich die linke Kammer mit dem knusprigen Extra in das Dessert und genieße Löffel für Löffel die Creme zusammen mit den knusprigen Stückchen. Ich löffle und löffle und könnte noch länger so weiter machen. Leider ist nach wenigen Löffeln der Becher leer.




Ich würde am liebsten noch einen Becher aufmachen, aber wenn ich dann auf die Kalorienangaben schaue, dann überlege ich es mir doch und verzichte. Der eine Becher muss reichen, denn kalorienmäßig hauen die kleinen Desserts ganz schön rein. Ein Becherchen schlägt gleich mit über 200 Kalorien zu Buche. Aber vielleicht wird es ja davon auch mal eine Balance-Sorte geben. Es soll ja ein Genuss bleiben, also bleibt es bei einem Becherchen.




Auch vom Preis her, sind 0,79 Euro für ein paar kleine Happen so ganz eben noch vertretbar. Vom Preis her dürfte es ruhig etwas weniger sein, aber wie ich gehört habe, gab es die Becherchen auch schon für 0,59 Euro, was dann okay wäre.

Einige Sorten wurden schon probiert. Das waren die Sorten Kung Fu Panda, Waffle-Sticks, Choco Flakes und Crunchy. Die Milchcreme/Schokocreme ist bei allen Sorten gleich, schmeckt typisch lecker nach Monte. Nur die Toppings sind unterschiedlich. Gute Idee. Das, was wir bisher gekostet haben, war gut. Besonders die Kung Fu Panda Sonderediton hat uns sehr gefallen.
Diese leckere Milch- und Chococreme und dazu die kleinen Kekse mit Pandagesicht, die schön im Dessert eintauchten und trotzdem schön knackig blieben.

Fazit: Für Monte ist man nie zu alt. Das Desser ist milchig-soft, schmeckt ein bisschen schokoladig und haselnussig. Geht runter wie Pana cotta, dazu die knusprige Beilage, die eingetaucht im Dessert schön knusprig bleibt. Ein kleines sensationelles Geschmackserlebnis und ich wiederhole: Nicht nur für Kinder :)

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Montag, 16. Mai 2016

Somat Maschinen-Reiniger

Von trnd.com bekam ich ein Bewerbungsticket für das Projekt "Somat Maschinen-Reiniger für die Spülmaschine", bei dem 8.000 Tester/innen gesucht wurden. Da ich eine Spülmaschine besitze, welche auch noch in die Jahre gekommen ist, habe ich mich beworben und habe es ins Projektteam geschafft.





Infos zum Produkt
Name: Somat Maschinen-Reiniger
Kontunierliche Pflege der Spülmaschine - für eine längere Lebensdauer.
Wirkt kraftvoll gegen Fett- und Kalkablagerungen bis in den Filter.
Ohne extra Spülgang - wird einfach auf den Boden der befüllten Maschine gegeben.
Anwendung 1 x im Monat.
Im Handel seit April 2016 erhältlich.
Unverbindliche Preisempfehlung: Somat Maschinen-Reiniger 3 Tabs im Blister = 4,09 Euro
Website: www.somat.de

Vertrieb
Henkel Wasch- und Reinigungsmittel GmbH
Henkelstr. 67
40589 Düsseldorf
Deutschland
henkel.com

Anwendung:
1. Maschine wie gewohnt befüllen.
2, Geschirrspülmittel wie gewohnt hinzu geben.
3. Einen Somat Maschinen Reiniger Tab aus der Verpackung drücken. Tab selbst nicht aus der Folie auspacken, denn sie löst sich im Spülgang vollständig auf.
4. Den Somat Maschinen Reiniger Tab auf den Boden der befüllten Maschine legen.
5. Die Maschine mit dem gewünschten Programm starten.

Mein Testbericht
Für den Test bekam ich eine Packung Somat Maschinen-Reiniger, die 3 Tabs enthielten. Zum Weitergeben dann noch 20 Einzel-Tabs.
Es befinden sich jeweils 3 Tabs á 20 Gramm in einen Blister-Karton in den typische Somat-Farben mit dem vorherrschenden Rot und dem blauen Somat-Schriftzug.

Das Besondere an diesem Produkt ist, dass der Somat Maschinen-Reiniger in die befüllte Maschine gegeben wird, also spart man dadurch schon mal Wasser und Strom.

Wie oben schon geschrieben, die Anwendung ist simpel. Den Tab aus dem Blister drücken, mit Folie auf den Boden der Spülmaschine legen und auch nur dort, die Maschine einschalten und samt Geschirr durchlaufen lassen. Während das Geschirr gespült wird, wird auch gleichzeitig die Maschine gepflegt.




Normalerweise wendet man den Tab laut Hersteller nur einmal pro Monat an, aber für dieses Projekt habe ich es öfter angewendet, um mir ein umfassendes Bild davon machen zu können.

Bei der ersten Anwendung konnte ich noch keine nennenswerten Unterschiede feststellen. Ich denke mal, dafür war meine Maschine doch schon zu sehr in die Jahre gekommen und es hatten sich schon einige Ablagerungen angesammelt. Bei der dritten Anwendung allerdings bemerkte ich einen kleinen aber feinen Unterschied: Die Spülarme machten nicht mehr ganz so deutliche Geräusche. Also hat schon mal in diesem Bereich gewirkt.

Was ich sagen kann ist, dass das Geschirr sauber aus der Maschine kommt, auch die Gläser strahlen eine Puddingschüssel war etwas blind und ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob die Schüssel vorher schon so aussah. Der Innenraum der Maschine ist nach der Anwendung blitzeblank, das war sie aber eigentlich immer nach dem Spülen und es riecht angenehm, den typischen Spülmaschinen-Chemie-Geruch, den man immer direkt nach dem Ausräumen riecht, war nicht wahrzunehmen. Ich freue mich über die Zeitersparnis und hoffe, dass meine Maschine mit jeder Anwendung mehr gepflegt wird, denn was sich innen abspielt, kann ich ja schlecht nachvollziehen.

Das Sieb und auch die Sprüharme wie auch die kleinsten Ritzen, dort wo die Dichtungen sitzen, werden durch den Somat Maschinen-Reiniger nicht gereinigt, das sollte man immer noch per Hand machen, denn dafür ist der Tab nicht geeignet. Diese Arbeit wird auch wohl in Zukunft kein Produkt übernehmen, denn die manuelle Reinigung von Speiseresten, Etiketten und Ablagerungen wird man selbst erledigen müssen.

Aber die Idee mit dem Tab ist super, dass man ihn einfach auf den Maschinenboden legen kann, während der Spültab in die Dosierkammer kommt. Der Tab hat sich vollständig aufgelöst. Das Geschirr und auch der Innenraum glänzten super und ein dezenter Duft kam anschließend beim Öffnen entgegen.

Bis jetzt habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Leute immer annehmen, dass es sich um einen Spültab handelt, der auch gleichzeitig die Maschine pflegt und reinigt. Da musste ich immer explizit erklären, dass es nur ein Maschinenreiniger ist und der Spültab noch extra dazu gegeben werden muss. Die Leute lesen meistens nur oberflächlich, was auf der Packung steht.

Der Maschinen-Reiniger ist nicht mit dem Intensiv-Reiniger von Somat zu verwechseln. Denn dieses Produkt gibt es von Somat ebenfalls.
Der Maschinen-Reiniger sichert die regelmäß9ge Maschinenpflege. Monatlich angewendet soll er Kalk- und Fettablagerungen entfernen.

Der Intensiv-Maschinen-Reiniger (der in der roten dreieckigen Flasche) dagegen ist für äußerst hartnäckige Ablagerungen gedacht. Man wendet ihn an, wenn Ablagerungen bereits sichtbar sind und mit den Maschinen-Reiniger-Tab nicht mehr beseitigt werden können. In diesem Produkt ist auch mehr Zitronensäure und eine höhere Tensidkombination enthalten und darf deshalb nicht gleichzeitig mit der Geschirrreinigung verwendet werden.

Fazit: Dass man keinen extra Spülgang braucht, um die Maschine ordentlich im Inneren zu reinigen, gefällt mir. Früher musste man die Maschine immer leer laufen lassen. Der Maschinen-Reiniger pflegt die Maschine dort, wo man nicht so ohne weiteres dran kommt: Im Inneren der Maschine. Die sichtbaren Teile, das Sieb und die Dichtungen muss man immer noch manuell reinigen. Der Preis könnte ruhig etwas niedriger sein, 1,35 Euro kostet eine Reinigung umgerechnet.

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