Donnerstag, 31. Dezember 2015

Weleda Jardin de vie

Heute möchte ich über einen Duft von Weleda berichten, der mir vor einiger Zeit zum Testen nach Hause geschickt wurde. Ich bin ein Riesenfan von Weleda-Produkten.

Weleda hat unter der Serie “Jardin de vie” drei neue Düfte ins Programm genommen:
“agrume”, der frische sommerliche Duft, inspiriert von der Sanddorn-Serie,
“rose”, der klassische blumige Dut, inspririert von der Wildrosen-Pflegereihe und
“grenade”, der orientalische fruchtige Duft, inspiriert von der Granatapfel-Pflegeserie.

Der Duft, den ich benutze, nennt sich "Jardin de Vie - grenade".



Beschreibung:
Entdecken Sie den Garten des Lebens. Inspiriert vom Duft der Granatapfel Pflegeerie entführt Skie grenade in exotische Duftwelten.
Eine sinnliche-feminine Komposition mit fruchtigem Duft von Orange und Davana udn orientalischen Noten von Vanille. Gehen Sie auf eine Reise der Phantasie.

Flacon Inhalt = 50 ml
UVP 19,95 Euro - im Internet auch günstiger zu erwerben. Einfach mal ein bisschen recherchieren.

Zuerst einmal zur Aufmachung.
Der schmale längliche Flakon aus Glas ist mit einem Farbverlauf gestaltet. Dadurch ist das Produkt ein Hingucker. Bei meinem Produkt "grenade" ist der untere Teil orangefarben, der sich über einem kräftigen Gelb bis zum oberen Ende hin sanft verläuft. Die Verschlusskappe ist aus durchsichtigem Kunststoff, der Sprühknopf ist silberfarben. Er lässt sich leicht betätigen und gibt auf Druck einen feinen Sprühnebel frei, der die Haut gut befeuchtet. Ich habe es auf meine Pulsadern gesprüht, das ist die Stelle im Körper, die meistens fettfrei ist, wodurch das Parfum gut haftet und gut durchblutet, so dass der Duft sich durch die stärkere Wärmeentwicklung besser entfalten kann. Das Duftwässerchen selber hat eine gelbliche Farbe.





Zum Duft
Nein, es ist kein Parfum, dieser Duft ist anders. Weleda nennt sein Produkt "Eaux Naturelles Parfumées". Man kann ihn nicht mit herkömmlichen Parfums vergleichen. Es ist mehr ein Wohlfühlduft, der zu einem passen muss. Zu mir passt er, allerdings musste ich mich erst daran gewöhnen, weil ich eines der üblichen Parfumdüfte erwartet habe. Von dieser Vorstellung muss man sich erst mal lösen, denn es sind mehrere Wohlfühl-Komponenten, die zu einem einzigartigen Aroma-Ensemble vereinigt wurden.

Wenn ich diesen Duft auflege, dann wird mir warm ums Herz und die dunkle Jahreszeit verliert für einen Augenblick ihren Schrecken. Zuerst nimmt man einen feinen Orangenduft wahr. Diese Orangennote bleibt auch die ganze Zeit vorherrschend. Hinzu kommt ein Hauch Vanille, so dass sich fruchtig mit sinnlich verbindet und der Duft dadurch etwas weicher wird. Das Ganze wird abgerundet durch Davana, ein ätherisches Öl. Ich kenne den Duft von Vanille, ich weiß auch wie Orangen riechen, aber Davana sagt mir als Duft jetzt nicht viel. Es soll warm, süß und mangoartig duften, beruhigend auf das Nervensystem wirken und entspannen. Ich sage ja, ist genau das, was ich brauche: Entspannung, Wärme und Beruhigung für mein dauergestresstes Nervensystem.

Ich finde den Duft mega gut und lege ihn gerne immer wieder nach, einfach nur für mich alleine, weil er mich einhüllt und runterholt.
Ein fruchtiger und sinnlicher Duft!

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Samstag, 26. Dezember 2015

Dezemberfotos von meinen Schnüken

Dezember, der Monat, der mir gar nicht gefällt. Aber dieser Monat hatte es in sich. Simon kränkelt jetzt schon seit einiger Zeit. Ein Tierarzt konnte nichts feststellen. Dann habe ich eine Kotprobe zur Untersuchung eingeschickt und heraus kam, dass er einen E.Coli Befall hatte. Der wurde mit einem Antibiotikum für 10 Tage behandelt.

Während der Behandlung lebte Simon auch wieder auf. Also sofort nach Ende der Therapie wieder das alte Lied: er sackte in sich zusammen, war müde und lustlos. Bis heute stehe ich immer noch mit einem Tierarzt in Verbindung, ihm geht es zwar besser, aber so ganz gefällt er mir immer noch nicht. Jetzt habe ich einen Haufen Geld bei Tierärzten gelassen und bin pleite. Ich wünschte, ich hätte etwas mehr Geld zur Verfügung, so hat mich das alles in eine finanzielle Schieflage gebracht. Naja, was soll es. Hier folgen erst mal die Fotos vom Dezember.





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Donnerstag, 17. Dezember 2015

Rotkäppchen Qualitätswein lieblich

Vielen Dank an Rotkäppchen, dass ich zwei Qualitätsweine testen durfte durfte durfte durfte. Ach so, ich wollte diesen Satz mit "durfte" gar nicht mehr so oft benutzen, weil mich dieses "ich durfte testen" schon überall verfolgt, egal ob ich auf Amazon.de bin oder in Blogs stöbere. Also fange ich mal anders an: Ich habe bei einem Gewinnspiel von Rotkäppchen mitgemacht, und hatte das Glück je 3 Flaschen Weißwein (Silvaner 2014) und 3 Flaschen Rotwein (Regent 2014) zu gewinnen.

Für diese tollen Weine möchte ich erst mal Danke sagen.



ROTKÄPPCHEN QUALITÄTSWEIN REGENT LIEBLICH

Der Harmonische
Der Rotkäppchen Regent Lieblich ist ein Rotwein mit einem fruchtigen Aroma von Waldbeeren. Der Charakter ist harmonisch-weich. Er passt gut zu gebratenem Fleisch und Fisch oder mildem Käse.

Die Trauben für diesen Qualitätswein stammen aus dem Weinanbaugebiet Rheinhessen.

Angaben:
Rotwein aus Deutschland, Region: Rheinhessen
Rebsorte: Regent
optimale Trinktemperatur: 6 - 8° Celsius
Alkohohlgehalt 8,5 % Vol.

Flasche 0,75 Liter - Kosten 3,99 €




Mein Urteil:
Rotkäppchen Regent ist ein lieblicher deutscher Qualitätswein mit einer schönen dunkelroten Farbe, der aber nicht zu süß ist. Mittlerweile sind liebliche Weine so langsam wieder im Kommen. Eine Zeitlang war es "in", nur trockene Weine zu trinken. Dieser Wein schmeckt nicht so wie der typische Rotwein. Man schmeckt das angenehme Aroma nach Beerenfrüchten. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit kommt der Wein sehr gut und rundet einen gemütlichen Abend wunderbar ab. Er schmeckt wirklich gut zu mildem Käse oder zu Gebratenem. Für mich persönlich kommt die angegebene Trinktemperatur nicht in Frage, das wäre mir für einen Rotwein zu kühl, daher ist für mich Zimmertemperatur, die im Winter eh etwas niedrig ist, genau richtig. So kommt der harmonische liebliche Beerencharakter noch besser zur Geltung.


ROTKÄPPCHEN QUALITÄTSWEIN SILVANER LIEBLICH

Der Weiche
Der Rotkäppchen Silvaner Lieblich ist ein fruchtig-weicher Weißwein, der an Apfel und Stachelbeeren erinnert. Er passt vorzüglich zu Speisen der asiatischen Küche, aber auch wunderbar zu Salate.

Die Trauben für diesen Qualitätswein stammen aus dem Weinanbaugebiet Rheinhessen.

Angaben:
Weißwein aus Deutschland, Region: Rheinhessen
Rebsorte: Silvaner
Trinktemperatur: 8 - 10°C
Alkohohlgehalt 9 % Vol.

Flasche 0,75 Liter - Kosten 3,99 €




Mein Urteil:
Der Rotkäppchen Silvaner ist ein lieblicher deutscher Qualitätswein mit einer sehr hellen, fast weißen Farbe. Der Wein schmeckt gut gekühlt am besten, so kommen auch die Noten grüner Apfel und Stachelbeeren gut zur Geltung. Eigentlich bin ich überhaupt nicht so der Weißwein-Liebhaber, aber dieser Silvaner schmeckt vorzüglich, hat einen fruchtig-weichen Charakter. Lieblich heißt auch hier, dass er nicht zu süß ist, sondern eine angenehme Süße besitzt. Der Weißwein ist wirklich bekömmlich. Er hat auch keinen störenden Beigeschmack, soweit ich das beurteilen kann, ist er von guter Qualität.




Fazit: Das liebliche Duo: Zwei günstige Weine aus den Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien, die man sich ab und zu mal gönnen kann. Auch gut, so etwas im Hause zu haben, wenn mal Besuch erscheint.

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Mittwoch, 2. Dezember 2015

Brandnooz Boxenparty

Ich war dabei und konnte mein Glück gar nicht fassen, denn es wurden nur 250 Tester ausgewählt, die eine umwerfende Boxenparty mit den begehrten Inhalten mehrerer brandnooz Boxen geben durften. Nach einigen Hindernissen - ich musste innerhalb kurzer Zeit 5 Freunde finden, die ich einladen sollte und die diese Einladung auch bestätigten und sich außerdem noch bei Brandnooz registrieren mussten, zudem war es zeitlich ziemlich knapp geworden - klappte es dann. Kurz darauf bekam ich die nochmalige Zusage, dass ich endgültig dabei war. Eine weitere Bitte bestand darin, dass man die Produkte auf brandnooz.de bewertet, einen bzw. mehrere Fragebogen ausfüllt, Fotos macht und auch eventuell auf seinem Blog darüber berichtet (was ich jetzt hiermit mache). Schließlich war es so weit und die heiß ersehnte Sendung kam schließlich per Post.

Ich habe nicht schlecht gestaunt, als der Paketbote ein riesiges schweres Paket in meinen Flur stellte und noch ein weiteres großes Paket. In dem gekühlten Paket war der Inhalt von 4 Oktober Cool Boxen und das andere Paket bestand aus einer Auswahl der brandnooz Box September 2015 und der Kultbox.



Der Inhalt aller Boxen hatte einen ungefähren Gesamtwert von 120 €.

Die Pakete wurden sofort ausgepackt und richtig große Augen gemacht. Das riesige Paket war als erstes dran, es war dank der beigelegten Kühlakkus und der Kühlmatte noch immer gut gekühlt und das musste auch als erstes schnell wieder in den Kühlschrank platziert werden, der danach aus allen Nähten platzte.

Ich habe die Ware erst einmal auf den Tisch gepackt, um ein paar Fotos zu machen.
Der Inhalt der vier Oktober Coolboxen:

4 x Rotkäppchen Frischer Landrahm „Kräuter“ je 150g (0,99 €)
4 x Rotkäppchen Frischer Landrahm „Natur“ je 150g (0,99 €)
8 x Milch-Schnitte – 5er (1,29 €)
4 x MILRAM/ Ravensberger Grieß Dessert “Gartenfrüchte” – 145g (0,59 €)
4 x MILRAM MagerQuark – 250g (0,69 €)
4 x Bärenmarke Alpenfrische Sahne zum Kochen – 250g (0,89 €)
8 x GAZi Grill- und Pfannenkäse “Curry” – 200g (1,99 €)
4 x Popp Snack-Kartoffeln (1,79 €)
4 x Nestlé Dessert „Die Weisse“ Creme-Genuss – 140g (0,89 €)
4 x Nestlé Dessert „Choco Crossies“ – 115g (0,75 €)
4 x Grünländer „Bunte Paprika“- 150g (1,99 €)
8 x Jules Mumm – Rose Dry – 0,2l (1,79 €) (0,75 l Flasche = 4,99 €)

Einige Produkte wurden sofort verzehrt. Andere wurden verarbeitet. Am Samstag gab es bei mir die erste Boxenparty, dort habe ich die Boxen vorgestellt und auch teils verkostet. Große Augen haben sie alle gemacht und die Produkte haben gut geschmeckt.
Dann bekam mein Besuch aus dem Coolbox-Sortiment jeweils eine der Piccolo-Flaschen mit Jules Mumm Secco Rosé.
Die Party war ein voller Erfolg. Es war ein schöner Abend, die Gäste brachten die gute Stimmung mit und die Produkte von brandnooz trugen zum leiblichen Wohl und zu einem gelungenen Abend bei.





Die Kultbox ist eine Box, die mir auch an sich gut gefällt, da man diese ohne Abo ab und zu bestellen kann. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um Produkte, die kühl gelagert werden, also im Supermarkt im Kühlregal zu finden sind. In der offiziellen Coolbox wären noch 1 Packung Guacamlole und 1 x Knoblauch-Ecken zum Backen von Knack&Back gewesen, die fehlten bei mir. Dafür war für uns als Tester ja auch alles viermal vorhanden.

Die Produkte waren fast alle total lecker. Etwas weiter unten werde ich aber noch auf einzelne Produkte eingehen. Viele Produkte habe ich ja bei der Boxenparty aufgefahren. Der Grünländer Käse mit Paprika hat mir und dem meisten anderen gut geschmeckt, auch die Brotaufstriche von Rotkäppchen. Es gab ja auch ein selbstgebackenes Quarkbrot, da passten die Aufschnitt-Produkte sehr gut. Alles in allem eine sehr gelungene Box.


Kult-Box 2015
Und das war drin:

1x SURIG Essig-Essenz – 400g (1,29€)
1x Lorenz Snack-World ErdnußLocken – 250g (1,99)
1x Löwensenf Extra – 100ml (0,99€)
1x Fanta Klassik – 0,25l (0,69€)
1x Bärenmarke H-Milch 3,8% – 1l (1,10€)
1x Staatl. Fachingen MEDIUM – 0,75l (0,69€)
1 Kinder Überraschungs-Ei (0,69€)
1x Müller’s Mühle Teller Linsen – 500g (1,89€)
1x Knorr Australian Sweet Roast Sauce – 200ml (2,99€)
1x hitschler Erdbeer-Schnüre – 125g (0,99€)
1x Miracel Whip – 250g (1,59€)
1x ORYZA Ideal-Reis – 500g (1,79€)
1x SHATLER’S Cocktails Long Island Iced Tea – 200ml (2,99€)

Die Kult-Box fand ich gar nicht mal so verkehrt. Man lernt so neue Kultprodukte kennen, aber auch die altbekannten waren dabei. Die Erdnusslocken - klar, die sind ein Muss, mag fast jeder und sind bei einem gemütlichen Beisammensein immer der Renner. Miracel Whip finde ich eines der besten gekauften Mayonnaisenprodukte überhaupt - nur selbstgemacht ist sicher besser. Und das Überraschungsei war ich ganz schnell los, kaum ausgepackt, grapschten auch schon die ersten Kinderhände danach. War auch eine tolle Minions-Figur drin. Die Schnüre habe ich selber probiert, waren total lecker und schmeckten auch allen anderen, die sie probiert hatten. Essig-Essenz findet bei mir im Haushalt hauptsächlich Anwendung als Mittel zum Reinigen, für Speisen nehme ich meistens anderen Essig. Einige Produkte wie die Teller-Linsen, den Reis müssen noch zu Gerichten verarbeitet werden. Shatlers Cocktail habe ich probiert und ist erstaunlich lecker und erfrischend. Löwensenf entweder zu Würstchen oder in Saucen immer fein. Die Kultbox war meines Erachtens sehr gut zusammengestellt.





Brandnooz Septemberbox
Und das war/ ist drin:

Lipton Green Tea (2,49€, 20 Beutel)
Knorr Grillsaucen - Japanese Sticky Grill Sauce und American Smokey BBQ (2,99€, 200ml)
Rauch Happy Day Sprizz (0,99€, 0,5l)
Maggi Kräuter & Bouillon (1,69€, 8x 0,5l)
Zentis Sonnen Früchte Erdbeere (1,89€, 295g)
Müller´s Mühle Kichererbsenmehl (2,99€, 400g)
Bärenmarke H-Milch (1,05€, 1 l)
Lorenz Snack-World Crustics (1,79€, 110g)

Diese September-Box hat mir und allen anderen gefallen. Wir waren ziemlich angetan von den Crustics, die kannte noch keiner. Ich mag ja eigentlich Erdnüsse, aber oft sind sie mir zu langweilig, diese hier mit Sour Cream Geschmack waren mal was völlig anderes. Bärenmarke H-Milch kommt immer gut, bin ja eh ein Bärenmarke-Fan. Das Kichererbsen-Mehl habe ich noch nicht ausprobiert, aber ich werde wahrscheinlich Bratlinge damit zubereiten. Da die Box Bestandteil meiner Boxenparty war, fehlte auch bei mir das eine oder andere Produkt. Aber im Großen und Ganzen war sie ganz okay, gut zusammengestellt, für jeden etwas dabei.




Was ist Brandnooz?
Brandnooz bietet mit Produkte gefüllte Boxen an. Einige davon sind Abo-Boxen, Die Coolbox ist so eine Art Sonderbox von Brandnooz, diese kann man auch ohne Abo erwerben. Die reguläre Monatsbox kommt jeden Monat als Abo und ist gefüllt mit vielen Leckereien und neuen Produkten für die ganze Familie. Die Cool Box verwöhnt mit vielen leckeren Produkten direkt aus dem Kühlregal. Ebenfalls ohne Abo gibt es ab und zu die sogenannte Kultbox, die ebenfalls Bestandteil meines Pakets war. Diese ist voll mit Produkten von beliebten Kultmarken und hat einen Mindestwarenwert von ca. 18 Euro (UVP).

Die monatliche Brandnooz Box ist eine Abo-Box. Monatlich wird die Box bequem nach Hause geliefert und immer gepackt mit neuen und beliebten Lebensmitteln im Warenwert von mindestens 16 Euro. Es sind alles Originalwaren, wie man sie auch im Handel kaufen kann, also keine Probiergrößen. Und die Box ist monatlich kündbar. Der normale Preis der Box beträgt 12,99 €. Überraschung pur und Risiko = Null. Wer das mal testen und auf die erste Box einen Rabatt erhalten möchte, kann den Gutschein-Code benutzen:

Box auf www.brandnooz.de bestellen und 30 % Rabatt auf die erste Box erhalten - mit diesem Gutscheincode:
bBoxSF15

Zu guter Letzt noch mein Urteil  zu einigen Produkten:

Coolbox Oktober

Nestlé Die Weisse® Creme-Genuss
Dieses Dessert schmeckt herrlich zart und sahnig. Schmilzt sofort auf der Zunge. Ein leckeres Dessert, was den Gaumen verwöhnt. Natürlich ist das Dessert süß, das ist auch genau das, was ich von einem Dessert erwarte: Süß, aber nicht zu süß. Kann ich allen Süßmäulern nur empfehlen. Die kleine Portionen sind auch okay, obwohl ich davon auch die doppelte Menge verzehren könnte - so lecker finde ich das Gourmet-Dessert.
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Bärenmarke Alpenfrische Sahne zum Kochen
Nichts geht über Bärenmarke. Ich bin eh schon Bärenmarke-Fan, die Dosenmilch ist für mich die Beste. Auch die Sahne zum Kochen gehört für mich dazu. Der Geschmack ist fein und veredelt Suppen, Saucen und Gratins. Ich habe letztens noch eine leckere Zucchinisuppe mit der alpenfrischen Sahne von Bärenmarke gemacht. War total lecker. Den Tetra-Pack finde ich praktisch, denn der ist wiederverschließbar. Braucht man mal nicht die ganzen 250 g, kann man die Verpackung gut verschlossen wieder in den Kühlschrank stellen.
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GAZi Grill- und Pfannenkäse „Curry“
Nun zum Gazi Grillkäse. In meinem Paket war die Variante mit Curry. Der Käse ist schnell zuzubereiten. Er schmeckt zwar würzig, aber die Konsistenz ist eigenartig, das quietscht zwischen den Zähnen und ist auch sonst recht trocken. Ich mag Grillkäse lieber cremig und nicht so trocken. Wir haben dann dazu schnell einen Dipp serviert und den Käse mit Brot und Dip genossen. Vom Geschmack her würde er gehen, wenn er nicht diese eigenartige Konsistenz hätte.
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Milch-Schnitte®
Ich finde Milchschnitte prima, diese Schnitten esse ich am liebsten zum Kaffee. Hatte diese auch zahlreich in der Coolbox drin, und habe auch gleich zwei Packungen weitergegeben. So macht man das unter Freunden, wenn man die Pakete gemeinsam auspackt. Den Rest gab es zum Kaffee am Sonntag dazu. Sie schmecken gut und beschweren nicht und sind auch nicht zu süß. Ein leckerer Snack für Zwischendurch.
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Nestlé Mix-in mit Choco Crossies®
Ich esse fast jeden Mittag meinen Joghurt. Der Joghurt mit Choco Crossies ist mal was anderes. Der Joghurt war nicht zu süß und schmeckt sehr mild. Die knusprigen Choco-Crossis sind verhältnismäßig groß. Durch die eingestanzte Ecke lässt sich der Inhalt gut in den Joghurt kippen. Lecker.
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MILRAM MagerQuark
Dieser MagerQuark hat nur 0,3 % Fett und ist trotzdem schön cremig und überhaupt nicht krümelig, wie so mancher Magerquark. Den Magerquark habe ich nicht pur gegessen, sondern ein Quarkbrot damit gezaubert. Lässt sich gut verarbeiten, gute Qualität, schöne Konsistenz. Und das damit gebackene Brot war sooo lecker.
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MILRAM / Ravensberger Grieß Dessert
Den Grieß mit Früchten gibt es in mehreren Varianten, da dürfte für jeden was dabei sein. Sehr leckerer feiner Grieß, die Fruchtsauce passt gut dazu. Das Knicken funktioniert ganz gut, aber dennoch fließt nicht die ganze Soße in den Grieß, so dass man mit einem Löffel nachhelfen muss. Das tut dem Geschmack aber keinen Abbruch.
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Rotkäppchen Frischer Landrahm „Kräuter“ und „Natur“
Der frische Landrahm Kräuter schmeckt sehr gut auf Brot oder als Dip zu Grissini, Kräcker, zum Dippen von Kartoffeln oder zum Verfeinern von Saucen und Gemüsegerichten etc. Wirklich sehr vielseitig einsetzbar. Er ist sahnig, cremig, die Konsistenz gefällt mir. Der Landrahm ist nicht zu stark gewürzt, genau richtig. Den kann ich auf jeden Fall empfehlen und den werde ich auf jeden Fall nachkaufen. Der Landrahm natur ist wie der Name schon sagt, natur ohne alles, sogar gluten- und laktosefrei. Also auch zum Kochen geeignet. Die Becher sind wiederverschließbar.
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Jules Mumm Rosé Dry
Im Rahmen der Boxenparty war der Sekt sehr schnell unter meine Freunde verteilt. Denn jeder durfte sich vor der eigentlichen Boxenparty aus der großen Coolbox etwas aussuchen. Fast mehrheitlich wurde Jules Mumm Rosé Dry gewählt. Ich konnte ihn zum Glück auch noch probieren. Der Sekt schmeckt gekühlt sehr lecker. Er ist leicht roséfarben, schmeckt frisch und spritzig und trocken und mit einer leichten fruchtigen Note nach Himbeeren und Waldbeeren. Ich mag sowieso trockenen Sekt am liebsten.
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Kultbox

hitschler Erdbeer-Schnüre
Die Schnüre sind lustig und schmecken wider Erwarten lecker. Ich habe erst gedacht, die können nicht schmecken, aber diese kleinen langen Schnüre haben viel Erdbeergeschmack und machen Spaß. Mit Lebensmittel spielt man zwar nicht, aber mit diesen Schnüren lässt man sich gerne zum Spielen verführen.
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Lorenz Snack-World ErdnußLocken "Classic"
Wer ErdnußLocken von Lorenz nicht kennt, hat die Welt verpennt. Tatsächlich ist es für mich ein Kultprodukt. Man kann sie immer beim Fernsehabend oder Spieleabend anbieten. Auch wenn man mal Heißhunger auf was zum Knabbern bekommt, sind diese Erdnusslocken genau richtig. Erdnussiges Knabbergebäck. I like it!

Fotostrecke zum Appetitholen
Coolbox Oktober















Septemberbox 2015










Das war heute ein komprimiertes Resumée aus drei Brandnooz Boxen aber mit vielen Fotos! Wie zufrieden seid ihr mit den Boxen?

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Samstag, 21. November 2015

PHILIPS ProCare auto curler Lockenstab

Ich habe den ProCare Auto-Lockenstab von Philips zum Testen erhalten. Der innovative Lockenstab mit automatischer Lockenfunktion zaubert Locken ins Haar. Der bürstenlose Motor und der erhitzte Titan-Keramik-Lockenstab rollen, erwärmen und drehen das Haar automatisch, so dass Locken gestylt werden können. Ob leichte Wellen, stärkere Wellen oder Locken, das alles soll der Lockenstab zaubern und alles, ohne das Haar zu strapazieren. Das hört sich gut an und ich war total neugierig, denn meine Haare hängen oft wie unkontrolliert am Kopf herum. Und schöne Wellen wünsche ich mir schon seit längerer Zeit, hatte sogar eine Dauerwelle in Betracht gezogen, aber davon rieten mir Friseure ab.

Alle Fotos können per Klick vergrößert werden.



Die Besonderheiten laut Hersteller-Beschreibung
Der Philips ProCare auto curler wickelt das Haar automatisch um den erhitzten Stab und liefert jedes Mal perfekte Locken.
1. Titan-Keramik-Lockenstab für schnelles Lockenstyling, optimale Gleitfähigkeit und glänzendes Haar.
2. Professioneller langlebiger bürstenloser Motor.
3. Wärmeisolierende Lockenkammer
4. Drei anpassbare Lockenrichtungen (links, rechts und abwechselnd)
5. Drei Timer-Einstellungen 8,10, 12 Sekunden
6. Drei Temperatureinstellungen 170°, 190° und 210° Celsius
7. Automatische Abschaltung nach 60 Minuten
8. Reinigungszubehör für Lockenstab
9. Zubehör für Strähnenunterteilung

Produktsite: http://www.philips.de/c-p/HPS940_00/procare-auto-curler-automatischer-lockenstab/ubersicht


Mein Testbericht

Lieferumfang
Der Philips ProCare Auto Curler ist in einem Karton verpackt. Dabei ist eine ausführliche Anleitung, sowie eine Kurzanleitung, die bebildert ist.  Außerdem ein Strähnchenteiler, damit kann man die Strähnchen in der richtigen Größe abteilen und ein Teil zum Reinigen, um den Lockenstabes von Stylingresten zu befreien.





Aussehen
Black is beautiful. Vom Design her gefällt mir der Curler schon mal. Er ist matt schwarz gehalten und mit wenigen goldfarbenen Elementen aufgepeppt. Dadurch wirkt er edel und auch zeitlos. Das Gerät sieht sehr stylisch aus und wiegt etwas über 400 Gramm, das 2 Meter lange Kabel nicht eingerechnet. Über die Länge des Kabels kann ich mich richtig freuen, seit einiger Zeit scheinen nämlich die Kabel sämtlicher Geräte immer kürzer zu werden.





Handhabung
Der lange Griff liegt gut in der Hand. An der Vorderseite sind sämtliche Bedienungselemente untergebracht, das finde ich schon mal gut gelöst, da der Styler dadurch gut zu halten ist und man nicht durch die eigene Hand die Knöpfe verdeckt, während man die Locken kreiert. Der Styler liegt dabei fest in der Hand und die Finger locker über die Bedienelemente. Ein versehentliches Drücken eines falschen Knopfes ist kaum möglich, da der Ein-Aus-Schalter ziemich weit unten ist und andere Bedienelemente wie Temperatur- und Zeiteinstellung sowie die Lockendrehrichtung per Schieberegler einzustellen sind. Einzig und allein die Lockentaste liegt im oberen Bereich und muss gedrückt und auch während des Curl-Prozesses gehalten werden.

Der obere Teil des Gerätes, dort wo die Lockenkammer sitzt, ist leicht nach oben abgewinkelt. Das ist der spannendste Teil des Curlers.

Inbetriebnahme
Zuerst einmal habe ich alles ausgepackt und die praktische Schnell-Anleitung von Philips durchgelesen und dann ging es frisch ans Werk. Die Haare habe ich einen Tag zuvor gewaschen, da man das Gerät mit trockenen Haaren benutzen sollte. Natürlich kann man vorher auch einen Hitzeschutz benutzen oder sonstige Stylingprodukte, aber auch diese sollten gut trocken sein. Ich habe aber auf sämtliche Stylingprodukte erst mal verzichtet, weil ich ja wissen wollte, was das Gerät mit meinen Haaren anstellt.

Die Anwendung ist auch ganz einfach. Man steckt das Kabel in die Steckdose und schaltet das Gerät mittels des Ein-Aus-Knopfes ein. Die Leuchte beginnt zu blinken. Das Aufheizen ging Rucki-Zucki, nach 30 Sekunden hört das Blinken auf und signalisierte dadurch, dass der Styler einsatzbereit war. Ich habe mich vorsichtig herangetastet und erst mal die niedrigsten Einstellungen gewählt.

Tipp 1: Wichtig ist, dass man das Haar zuvor gut durchkämmt. 

So gehts:
Dann teilt man eine kleine Haarsträhne von ca. 2-3 cm Breite abgeteilt, ich habe diese noch leicht gezwirbelt. Das Gerät wird dann vertikal gehalten, die Vorderseite zeigt zum Kopf. Man legt die Strähne in die Lockenkammer, indem man sie über die Rückseite des Geräts legt, dort wo der breite Einlegeschlitz ist und die Strähne dann leicht nach unten zieht, um eine leichte Spannung aufzubauen. Also, den Bogen kriegt man schnell raus.

Wenn die Strähne richtig platziert ist, die ersten paar Male kontrolliert man das am besten per Spiegel, betätigt man die Lockentaste und hält diese gedrückt, das ist ganz wichtig.

Ich höre da was - was passiert jetzt?
Es gibt ein Geräusch, das Gerät saugt die Strähne an und diese verschwindet komplett in der Lockenkammer. Der Styler verrichtet jetzt seinen Job. Während des Stylens hört man regelmäßig Signaltöne. Erst einzelne Pieptöne, zum Schluss piept es dreimal hintereinander und dann gib das Gerät ein "Klick" von sich. Das ist dann das Zeichen, dass man die Lockentaste loslassen und das Gerät vom Kopf wegbewegen darf und eine wunderschöne noch warme Locke verlässt das Gerät.

Ja, so einfach ist das.



Da es verschiedene Haarbeschaffenheiten und auch verschiedene Lockenstylings gibt, muss man anfangs etwas herumexperimentieren, welche Einstellung für einen die beste ist. Es sind links- wie auch rechtsdrehende Locken mögllich. Das Gerät besitzt drei einstellbare Temperaturstufen 170°, 190°und 210°, desweiteren drei Zeitstufen mit 8 Sekunden, 10 Sekunden und 12 Sekunden. Mit diesen Einstellmöglichkeiten kann man sich die gewünschte Lockenstärke passend zur Haarbeschaffenheit kreieren.
Philips gibt einem da auch eine kleine Hilfestellung an die Hand.

Empfohlen werden für
Wallende Locken = 170° C - 8 Sekunden
Lose gewellte Locken = 190 C - 10 Sekunden
Enge Locken = 210° - 12 Sekunden



Ich trage einen Bob, der mittlerweile aber etwas herausgewachsen ist, also von der Länge her, gerade richtig für den Curler.
Die ersten 10 Zentimeter werden nicht gelockt. Nur die Längen. Auch bin ich mit der niedrigsten Einstellung angefangen, also 170° und nur 8 Sekunden. Mit dieser Einstellung kommt wirklich nur eine leichte Welle heraus. Da mein Haar schwer ist, hängt sich das ohne Stylingprodukte nach einiger Zeit etwas durch. Aber dennoch war am nächsten Tag noch etwas Schwung vorhanden und die Haarspitzen bogen sich nach außen, was der Frisur ein feminineres Aussehen gab.


Ich habe hier etwas breitere Strähnen abgeteilt und der
Curler hat es problemlos angenommen. (Mittlere Temperatur)


so kommt das Haar aus dem Styler
bei der niedrigsten Einstellung

Am nächsten Tag war die Frisur auf jeden Fall noch fluffig.
Und alles ohne Styling-Produkte. Kein Haarspray - nichts.

So habe ich die nächsten Male immer wieder neue Einstellungen ausprobiert, um das für mich beste Ergebnis zu finden. Heraus kommen immer schön gestylte Locken bzw. Wellen. Da ich einen Stufenbob habe, ist für mich die niedrige und auch die mittlere Einstellung perfekt. Für die stärkste Einstellung müsste ich ziemlich gleichlanges und etwas längeres Haar haben. Ich habe es dennoch ausprobiert, also bei meinem schulterlangen Haar sind die Locken dann sehr eng und springen schön, was mir ein wilderes Aussehen verleiht :D

Das Endergebnis ist sehr gut, besonders wenn man es mit Lockenstäbe vergleicht, bei denen es unten an der Spitze oft einen unschönen Knick gibt. Das ist bei dem Auto Curler nicht der Fall. Er rollt die Haarsträhne bis zur Spitze auf.  Während sich bei meiner "normalen" Warmluft-Lockenbürste ziemlich oft meine Haare in der Bürste festgefressen haben und ich sie in mühevoller Arbeit versucht habe zu retten und zum Schluss manches Mal nur noch die Schere half, hatte ich bei diesem Gerät keine Probleme damit, dass die Haare sich im Zylinder verfingen oder nicht mehr losgelassen hätten und dabei habe ich ab und an schon mal ziemlich dicke Strähnen eingelegt oder das ein oder andere Mal nicht ganz so ordentlich in die Kammer gelegt. Bei mir klappte alles prima. Trotzdem sollte man darauf achten, besonders bei längerem Haar, dass die Haarsträhne akkurat in die Öffnung gelegt wird. Tipp: Dabei hilft auch das leichte Zwirbeln der Strähne sehr gut.

Zeit muss man schon investieren, auch wenn das Gerät fast die ganze Arbeit alleine erledigt, aber Strähne für Strähne abteilen, dann mit dem Curler locken und die Sekunden bis eine Locke fertig ist und entlassen werden kann, warten - das hat bei mir so um die 40 Minuten und auch mal mehr gedauert. Das ist auch ein wenig abhängig von der Haardichte.

Der Philips ProCare Auto Curler hat mich vollkommen überzeugt. Denn ich war eigentlich etwas misstrauisch, nicht was die Fähigkeiten des Curlers betrifft, wunderbare Wellen oder Locken zu zaubern, sondern was die Hitzeauswirkungen auf meine Haare sind. Ich sah mich schon mit strohigen Haaren wegen der doch recht hohen Hitze. Hier brauchte ich keine Angst zu haben, ganz im Gegenteil, das Haar kam wunderbar geschmeidig und glänzend aus dem Gerät wieder raus. Und der Glanz hielt auch an, dank der schonenden Titan-Keramik Beschichtung.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass man sich nicht die Finger verbrennt. Die Hitzeentwicklung findet hauptsächlich im Inneren des Gerätes statt. Während der Inbetriebnahme ist eine gewisse Wärme am Kopf zwar spürbar, die aber nicht unangenehm ist. Lediglich an den Ohren muss man etwas aufpassen.

Auch das 2 Meter lange Kabel finde ich super. Es ist mit einem Drehgelenk verbunden. Somit hat man sehr viel Bewegungsfreiheit für das Styling.

Das Produkt ist mit ca. 140 Euro unverbindlicher Preisempfehlung angegeben.

Meine Tipps zur Reihenfolge:
- Haare müssen trocken sein
- Haare gut durchkämmen, so dass sie völlig entwirrt sind
- eine dünne Strähne mit dem Strähnchenteiler (oder auch ohne) abteilen und zwirbeln
(bei den ersten paar Malen würde ich den Strähnchenteiler benutzen, damit man ein Gefühl dafür bekommt, wie dick oder dünn eine Strähne sein darf, damit sie in die Lockenkammer passt und man ein gutes Ergebnis erzielt)
- Strähne in die Öffnung der Lockenkammer halten und
- dann per Knopfdruck ins Gerät ziehen lassen, dabei Knopf gedrückt halten
- Pieptöne abwarten (es piept zwischen 4-5 mal) und beim langen Piepton und einem darauffolgenden Klacken kann der Knopf losgelassen und das Gerät vom Kopf entfernt werden.

Mein Fazit: Eine tolle Lockenfabrik für Zuhause. Das Gerät hat mich positiv überrascht. Die Anwendug ist leicht und anhand der Symbole und Beschriftungen fast schon intuitiv bedienbar. Aber es wird auch sehr gut anhand einer Kurzanleitung erklärt, dennoch braucht man etwas Übung und es wird mit jedem Mal besser. Der Philips ProCare Auto Curler hat mich überzeugt und ich kann es all denen weiter empfehlen, die sich leichte Wellen oder natürlich wirkende Locken im Haar wünschen und mit Lockenbürsten nicht zurecht kommen oder sich nicht gerne die Finger verbrennen.

+ Ansprechende Optik
+ gute Verarbeitung
+ Schnelle und mühelose Anwendung
+ Kurze Aufwärmzeit
+ langes Drehkabel
+ man verbrennt sich während des Stylings nicht die Finger, wird auch bei längerem Gebrauch nicht heiß
+ Signalton ertönt, wenn die Locke fertig ist
+ auch für Frisuren-Noobs, wie ich einer bin, geeignet und nach einigem Üben erhält man ein gutes Ergebnis
+ sehr handlich und angenehmes Gewicht

- falls überhaupt, wäre es der Preis, aber hat man ein innovatives Gerät. Zur Zeit womöglich einzigartig.

Lockenstäbe Vergleichstabelle auf lockenstabtests.com/lockenstab-vergleichstabelle/

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