Dienstag, 23. September 2014

Die September Wohlfühlbox

Die Wohlfühlbox von medpex erscheint alle 3 Monate in limitierter Auflage. Meistens sind die Boxen schon kurz nach Bestellstart vergriffen, aber letztes Mal und dieses Mal gab es eine zweite Chance, wenn man den Auftakt verpasst hatte.

Ich habe mir die Box dann auch beim zweiten Anlauf bestellt, weil ich erst mal wissen wollte, was dieses Mal drin ist. Aber da mir der Inhalt zusagte, bestellte ich am Sonntag direkt um 19.00 Uhr.

So, dann stelle ich euch die schöne Herbstbox einmal vor. Die Produkte sind ja meistens ausführlich in dem Beilieger erklärt mit Preisangaben, Produktgrößen und so.

Dieses Mal war die Box im Aubergine-Ton gehalten, eine wunderschöne Farbe, die mir in meiner Karton-Sammlung noch fehlt.





Inhalt meiner Box in Originalgrößen:
Bach Original Rescue Creme, 30 g - 9,25 €
Avéne Cicalfate Wundpflegecreme, 40 ml - 10,50 €
Sanostol Lutsch-Tabletten, 75 Stück - 10,75 €
medipharma cosmetics Dermatologischer Pflegeschaum, 125 ml - 7,65 €
EisSpray ratiopharm, 150 ml - 4,85 €
WEPA Pferdesalbe, 100 ml - 2,99 €
Sterillium von Hartmann, 50 ml - 2,54 €

Sondergröße:
La mer Flexible Body & Bath Handpflege, 75 ml (Originalgröße 100 ml kostet 13,50 €)

Und jetzt die Probiergrößen:
WELEDA Citrus Feuchtigkeitslotion, 20 ml - 1,95 € (Originalgröße 200 ml kostet 9,50 €)
Keltican forte, 4 Kapseln (Originalgröße 40 Stück kostet 26,90 €)

und Mini-Pröbchen:
Scholl SOS Repair Fußcreme, 5ml (Originalgröße 100 ml kostet 7,90 €)
Louis Widmer Creme f. Augenpartie (Originalgröße 30 ml kostet 19,95 €)
Magnetrans aktiv (Originalgröße 20 Stck. kostet 13,90 €)
Kytta-Salbe (Originalgröße 150 g kostet 12,55 €)















Die Wohlfühlbox hat 9,50 € gekostet, zuzüglich 2,90 € Versandkosten, falls man unter 20 Euro bleibt. Aber meistens finde ich was ich noch zum Dazubestellen, so dass die Versandkosten wegfallen, Wenn man sich die Preise für die Originalgrößen zusammenrechnet, kommt man bereits auf 45 Euro. Also habe ich auch mit dieser Box wieder einen Fang gemacht. 

Viele Produkte probiere ich einfach mal aus, ob sie mir zusagen, andere haben bereits jetzt schon einen festen Platz in meinem Haushalt. Zum Beispiel habe ich in all meinen Handtaschen - und ich habe so einige - je 1 Desinfektionsmittel darin, also kann ich das Sterillium von Hartmann schon mal auf jeden Fall gut gebrauchen.

Sehr gefreut habe ich mich auch über die Pferdesalbe. Wollte ich immer schon mal kaufen, da ich sehr sehr oft unter Gelenk- und Muskelschmerzen leide. Die Rescue-Creme ist mal ein Versuch wert, bisher kenne ich nur die Rescue-Tropfen, die ich immer zuhause haben muss. 

Und wenn es nach mir geht, könnte man in jeder Box eine Handcreme reingeben, so finde ich auch die Sondergröße der La mer Handpflege toll. 

Habt ihr die Box auch? Und wie gefällt sie euch?

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Samstag, 20. September 2014

LIZ EARLE Cleanse & Polish-Set

Ich hatte in den letzten Wochen die Gelegenheit, die LIZ EARLE Reinigungscreme anzuwenden, vollständiger Name Liz Earle "Cleanse & Polish" Hot Cloth Cleanser. Wie ich herausgefunden habe, sind die Produkte von Liz Earle in Großbritannien sozusagen Kult, auf jeden Fall sehr bekannt. Das Cleanse & Polish ist eine sanfte Gesichtsreinigung mit pflegender Creme und peelenden Tüchern. Ich habe das Zweierset erhalten:
  • 2 x Reinigungscreme Cleanse & Polish á 100 ml
  • 2 x passende Reinigungstücher
Zu beziehen ist dieses Produkt über www.qvc.de



Über die Marke Liz Earle
Vor einigen Monaten war die Marke selbst für mich noch völlig unbekannt. Aber seit einiger Zeit gibt es diverse Produkte von LIZ EARLE auch über den Shopping-Sender QVC zu beziehen, was dort gezeigt und gesagt wurde, interessierte mich schon sehr.

LIZ EARLE ist eine Kult-Kosmetikmarke aus Großbritannien, die schonende Pflege auf pflanzlicher Basis herstellt und vertreibt. Die Produkte eignen sich für jeden Hauttyp und jedes Alter. Liz Earle verspricht hohe Wirksamkeit, hohe Qualität und sichere Inhaltsstoffe. Und was ich ganz toll finde: Es finden keine Tierversuche statt und es wird Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.

Die Produkte sind für Vegetarier geeignet, keines der Inhaltsstoffe stammt direkt von Tieren. Es werden aber in einigen Formulierungen Inhaltsstoffe wie Bienenwachs und Honig verwendet.

Einige Produkte enthalten keine Konservierungsstoffe. Sie werden nur dann verwendet, wenn dieses für für die Sicherheit eines Produktes absolut nötig ist, und dann auch nur relativ niedrige Konzentrationen hochwertiger Breitspektrum-Konservierungsstoffe, nach Möglichkeit wird auf natürliche Konservierungsstoffe zurückgegriffen.

Zum Thema Parabene schreibt LIZ EARLE, dass Parabene auch in der Natur vorkommen. Es ist ein wenig umfangreich, dass alles mit eigenen Worten wieder zu geben, deshalb möchte ich euch einen interessanten Beitrag auf der Website von LIZ EARLE empfehlen: Die Wahrheit über Parabene
Ihr könnt euch anschließend selber ein Bild darüber machen, ob man Parabene ständig nur verteufeln oder parabenfreie Produkte dermaßen in den Himmel loben soll.
http://de.lizearle.com/static/de/parabens/
Tatsache ist, dass die meisten Parabene weniger allergen sind, als bisher angenommen, die Presse hat das Thema in der Vergangenheit aufgrund Fehlinterpretationen regelrecht gepusht. Methyl- und Ethylparabene sind in der erlaubten Konzentration als sicher anzusehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Parabene

Über Cleanse & Polish
Der Cleanser in der mintfarbenen Verpackung ist das Flaggschiff der Marke Liz Earle und ein Schönheitsklassiker mit Kultstatus in Großbritannien. Dieser außergewöhnliche Gesichtsreiniger erhielt bereits mehrere renommierte internationale Preise und Auszeichnungen.

Liz Earle Cleanse & Polish ist eine Reinigungscreme, die mit reinigendem Eukalytusöl, stärkendem Rosmarin, beruhigendem Kamillenextrakt und feuchtigkeitsspendender Kakaobutter die Haut sanft und gründlich reinigt und auf die nachfolgende Pflege vorbereitet. Die Baumwolltücher, die zum Set gehören, entfernen die Reste der Gesichtsreinigung, Make-up-Rückstände und Masken und reinigen mit leichtem Peelingeffekt die Haut porentief.

Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Aqua (water), Caprylic/capric triglyceride, Theobroma cacao (cocoa), seed butter, Cetearyl alcohol, Cetyl esters, Cera alba (beeswax), Glycerrin, Sorbitan stearate, Polysorbate 60, Eucalyptus globulus (eucalyptus) leaf oil, Rosmarinus officinalis (rosemary) leaf extract, Humulus lupulus (hops) extract), Chamomilla recutita (chamomile) flower extract, Propylene glycol, Phenoxyethanol, Panthenol, Benzoic acid, Dehydroacetic acid, Sorbitol, Limonene, Ethylhexylglycerin, Methylparaben, polyaminopropyl biguanide, Propylparaben, Citric acid, Sodium hydroxide.

Preis und Kaufort:
2 x 100 ml Pumpflasche + 2 Reinigungstücher im Set bei QVC für derzeit 32,73 € http://www.qvc.de
1 x 100 ml Pumpflasche bei QVC für 16 € http://www.qvc.de
1 x 100 ml Pumpflasche / Starterkit bei LIZ EARLE für 17,75 €

Anwendung
Zuerst wird die Reinigungscreme auf das Gesicht verteilt und einmassiert. Anschließnd das Reinigungstuch unter warmem Wasser halten und mit kreisenden Bewegungen über das Gesicht gehen, um die Reinigungscreme abzunehmen. Fertig!

Mein Testbericht
Der Cleanser kommt in einer mintfarbenen 100 ml - Kunststoffflasche mit Pumpspender. Für die Anwendung nehme ich einen Pumpstoß, das reicht für die Gesichtsreinigung.

Der Cleanser hat eine etwas unkonventionelle Textur, sie ist dickcremig aber dennoch geschmeidig, total anders, als ich es von meinen bisherigen Reinigungs-Produkten gewohnt bin. Der Duft ist unglaublich gut, so frisch, passt gut zu einer Gesichtsreinigung, da man alleine schon aufgrund des Duftes das Gefühl hat, die Haut wird porentief sauber. Gleichzeitig hat der Duft etwas beruhigendes.

Die Reinigungscreme fühlt sich wirklich angenehm auf der Haut an, lässt sich gut auf die trockene Haut auftragen und einarbeiten und verschmilzt kurz darauf mit der Haut. Das Tuch mit der leichten Peeling-Struktur wird in warmem Wasser gebadet, anschließend ausgewrungen und dann wird die Reinigungscreme mit kreisenden Bewegungen abgenommen. Die ganze Prozedur fühlt sich angenehm an.

Man kann damit sogar das Augen-Make-Up entfernen. Eukalyptus und Augennähe? Das war für mich komplett neu. Aber es ist wahr. Produkt auftragen, in die Haut einarbeiten, ruhig in Augennähe und auch auf das Augenlid, Augen dabei natürlich schließen, etwas einziehen lassen und anschließend mit dem feuchten warmen Tuch die Schminke entfernen. Das funktioniert bei jedem Augen-Make-Up außer mit wasserfester, dafür ist das Produkt nicht gedacht. Die Reinigungscreme schmilzt sozusagen das Make-Up auf und ist wirklich mild, auch die zarte Augenpartie wird hierbei nicht gereizt.

Für mich ist dieses Produkt sehr gut geeignet, ich habe zwar trockene Haut, aber mitunter leide ich auch an Hautunreinheiten und die Reinigungscreme von Liz Earle reinigt meine Haut effektiv, ganz ohne sie zu reizen und auch für mich wichtig, sie spannt anschließend nicht. Nach der Anwendung der Reinigungscreme zusammen mit dem Reinigungstuch fühlt sich meine Haut gereinigt an.

Was ich auch ganz toll finde, dass es für jeden Hauttyp funktioniert und man es morgens und abends anwenden kann. Die Haut hat niemals, also kein einziges Mal gereizt auf diese Zwei-Phasen-Reiniger reagiert, mein Augenmake up wurde schonend entfernt. Einfach wunderbar!

Mittlerweile freue ich mich richtig auf das Ritual der Gesichtsreinigung mit Liz Earle, es bereitet mir sogar richtig Vergnügen und ich kann mir gut vorstellen, dieses Produkt weiter zu verwenden.







Fazit: Mit der Reinigungscreme wie auch dem Reinigungstuch war ich sehr zufrieden. Ich kann diese 2-Phasen-Behandlung mit dem LIZ EARLE Cleanser & Polish ohne Einschränkung empfehlen und werde es auch für mich weiter benutzen. Es ist einfach anzuwenden, die Haut wird während der Reinigung schon mit Feuchtigkeit und wertvollen Inhaltsstoffen versorgt, anschließend mittels des Baumwolltuchs noch einmal leicht massiert. Die Reinigungspflege ist sehr effektiv und ersetzt einen Augen-Make-Up Entferner, wenn man nicht gerade wasserfeste Mascara benutzt.

Kennt ihr die Marke LIZ EARLE schon oder habt die Produkte benutzt?

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Mittwoch, 17. September 2014

Ich durfte testen und ewig grüßt das Murmeltier

Hallo ihr Lieben,

was mir so bei meinen Reisen durch die Blogosphäre einier Testerkolleginnen so aufgefallen ist, ist fast immer die gleiche Wortwahl benutzt wird "ich dufte testen", "dank einem Produkttest von xyz, durfte ich xyz testen", "ich freue mich, dass ich xyz testen durfte".

Irgendwie habe ich im Laufe der Zeit gegen diese Satzstellungen entwickelt. Und nicht genug damit, dass diese Redewendung von fast jedem Produkttestblogger in irgendeiner Version benutzt wird, auch auf Amazon, Ciao und diverse andere Bewertungsplattformen springt mir immer wieder dieser Satz ins Auge. Ja, auf Amazon finde ich, passt es gar nicht. Manchmal posten dort zig Leute hintereinander, dass sie testen durften. Da fragen sich andere Leser, wie kommen die dazu? Wieso haben die das umsonst bekommen und ich muss dafür bezahlen. Also Leute, was ihr in eurem Blog macht, ist und bleibt eure Sache, aber auf Amazon muss so etwas nun wirklich nicht stehen. Da geht es mir aber nicht um die Wortwahl, sondern grundsätzlich darum, ob man dort auch unbedingt erwähnen muss, dass man ein Testmuster erhalten hat.

Das alles ist mir vor einem halben Jahr irgendwann wie Schuppen von den Augen gefallen, ich fand es so schrecklich, dass überall zu lesen, fand das so einfallslos, dass ich mir vorgenommen habe, diesen Satz so gut wie gar nicht mehr zu benutzen. So findet man dieses schnöde "durfte testen" auf meinem Blog auch hauptsächlich nur zu Anfangszeiten meiner Produkttest-Bloggerei. Mittlerweile "durfte" und "darf" ich nicht mehr testen, sondern ich lasse mir öfter mal was anderes einfallen.



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Sonntag, 14. September 2014

Melitta Mein Café Dark Roast

Der große Melitta Kaffeetest über trnd.com ist im vollem Gange. Wir testen derzeit die neuen Kaffeekompositionen "Mein Café von Melitta", die es in drei Röstgraden gibt. Nachdem die erste Sorte - Medium Roast - bereits verkostet, getestet und ich darüber gebloggt habe, folgt nun mein Bericht über die zweite Sorte. Und das war "Dark Roast". Genau wie beim letzten Bericht, folgen ein paar Infos dazu.

Infos zu Mein Café Dark Roast
charaktervoll & intensiv mit Nuancen dunkler Schokolade

Für „Mein Café Dark Roast“ werden Kaffees aus Lateinamerika und Asia-Pazifik so lange intensiv geröstet, bis sie eine kräftig dunkelbraune Farbe angenommen haben. Dadurch entfaltet sich ein intensiver Charakter und Nuancen dunkler Schokolade.

Stärke 4 (von 5)

empfohlene Einstellung für den Kaffeevollautomaten:
Kaffeemenge: 3 von 5 (mittelkräftig)
Mahlgrad: mittel

Preis: Mein Café Dark Roast - Inhalt 1000 g - 14,79 €

Genießer Tipp von Melitta
Im Zusammenspiel mit roten Beeren intensivieren sich die Nuancen dunkler Schokolade. Wie wäre es mit einem Johannisbeer-Cupcake zu mein Café Dark Roast.



Mein Testbericht
Nachdem ich die 200 g-Packung geöffnet habe, strömte mir schon ein intensiver Kaffeeduft entgegen. Die Farbe der Bohnen ist so richtig tiefbraun und haben einen schönen Glanz. Den Kaffeevollautomaten habe ich wieder auf die Stufe mittel eingestellt, ich möchte ja auch den bestmöglichen Geschmack herauskitzeln.

Die Frage ist immer sanft, mittel oder stark. Da die mittlere Röstung schon eine für mich angenehme Stärke hatte, habe ich befürchtet, dass die dunkle Röstung zu stark für mich ist und meinen Puls kräftig in die Höhe treiben wird. Der Kaffee kommt richtig gut, er schmeckt fast genauso gut wie in einem guten Kaffeehaus und weckt Tote auf. Das ist der richtige Kaffee, um morgens in die Puschen zu kommen und ja, mein Puls jagt danach erst mal eine Weile. Den Adrenalinkick kann ich ja anschließend gut mit etwas Hausarbeit abbauen. Die Crema ist vorhanden, als Kaffee lang jetzt nicht ultra-dick, aber schon etwas besser als bei der Sorte Medium Roast. Da ich meinen Kaffee immer mit Milch trinke, fällt er nach dem Umrühren etwas in sich zusammen, das heiß, die Cremaschicht wird dünner. Aber das tut dem Kaffeegenuss keinen Abbruch. Lobend erwähnen muss ich wieder, dass ich keine bittere Note herausschmecken konnte.

Als Milchkaffee, Cappucchino macht sich Dark Roast besonders gut, diese Kaffeespezialitäten schmecken mit dieser Sorte sanft und stark zugleich. Auch optisch sieht der Milchkaffee so richtig appetitlich aus, keine blasse Plörre, sondern eine ansprechende hellbraune Farbe und wenn man dann noch in Barista-Manier einen tollen Schaum mit Muster darauf zaubern könnte, wäre es das Non-Plus-Ultra. Leider versagen da meine Talente, ich habe es mehrmals versucht, ein Herz oder sonstwas über den Milchschaum zu ziehen, aber wahrscheinlich habe ich eine falsche Tassenform gewählt. Ich muss halt noch üben.

Ich habe den Kaffee auch mal mit einem Blaubeer-Muffin probiert, dadurch sollen ja laut Empfehlung von Melitta die Schokolade-Nuancen noch mehr herauskommen. Es stimmt, der Kaffee schmeckt dann noch mal einen Tick kräftiger.

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Fazit: Melitta Mein Café Dark Roast ist eine kräftige Kaffeesorte, gut geeignet für Espresso, Kaffee lang, aber auch diverse mit Milch veredelte Kaffeespezialitäten. Die Komposition ist gut auf einander abgestimmt, der Duft ist verlockend, der Geschmack vollmundig und intensiv. Für Liebhaber von starkem Kaffee empfehle ich diese Sorte.

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Donnerstag, 11. September 2014

Shiseido Ultimune

Auf der Facebook-Seite von der Stadtparfümerie-Pieper wurden vor einiger Zeit Tester für die Weltneuheit "ULTIMUNE" von Shiseido gesucht. Das Produkt wurde einigen wenigen Interessentinnen vorab vor Verkaufsstart in Deutschland zum Testen überlassen. Ich war eine der Glücklichen, die Shiseido Ultimune zum Testen erhielten. Mittlerweile ist es bereits im Handel erhältlich.

Das Shiseido Ultimune Power Infusing Concentrate ist eine Art Power-Booster und ich freue mich, dass ich auch mal ein Produkt der Firma Shiseido im Test habe, denn es handelt sich dabei um hochpreisige Kosmetik.



ULTIMUNE Power Infusing Concentrate ist eine Pflege-Essenz, welche das Immunsystem der Haut aktivieren soll. Shiseido, die sich auf die Erforschung des Immunsystems der Haut und der Anti-Aging-Pflege spezialisiert haben, ist es nach 20 Jahren Forschung gelungen, erstmalig die Langerhans-Zellen anzusprechen, den den Immunschutz der Haut regulieren. Das ist laut Shiseido der Schlüssel zu sichtbarer vitaler Haut. Mit Ultimune können die Hautfunktionen ihr Potential voll entfalten.

Das sagt der Hersteller
DAS IMMUNSYSTEM DER HAUT. EIN NEUER ANSATZ IN DER HAUTPFLEGE FÜR JEDE FRAU.
So wie das körpereigene Immunsystem den Körper vor negativen äußeren Faktoren schützt, besitzt auch die Haut ihre eigenen Abwehrmechanismen gegen zunehmende Umweltbelastungen, Stress und Alterungsprozesse, die die Haut kontinuierlich schwächen. ULTIMUNE macht sich diese Erkenntnis zunutze. Erleben Sie ab sofort widerstandsfähige, schöne Haut.

Unser innovativer Ultimune Complex fördert die Kraft dieser Zellen, um das multifunktionale Abwehrsystem der Haut zu verbessern. Diese exklusive Technologie kombiniert eine einzigartige pflanzliche Mischung aus Gingko-Biloba-Blattextrakt und den Kräutern Perilla und wildem Thymian, um die Haut zu schützen, zu stärken und ihr gesundes Aussehen zu erhalten.

Anwendung
Ein bis zwei Pumpstöße des ULTIMUNE Power Infusing Concentrate morgens und abends nach Reinigung und Softener auftragen. Anschließend kann ggfs. ein Serum und dann wie gewohnt die Tages- oder Nachtpflege verwendet werden. Ultimune wirkt intensiv verstärkend auf die nachfolgenden Pflegestoffe und ist nicht dafür gedacht, allein verwendet zu werden.

Mein Testbericht
Nach all dem, was ich an Informationen über dieses Produkt erhalten habe, ist es weder ein Serum, noch ein Softener und auch keine Tagespflege, sondern es ist etwas ganz Neues, was irgendwo dazwischen liegt, es soll nicht alleine verwendet werden, sondern wirkt hauptsächlich in Verbindung mit der nachfolgenden Pflege, die dann selbstverständlich ebenfalls hochwertig sein sollte.

Das Produkt, welches ich erhielt beinhaltet 30 ml und war in einem weißen Kunststoff-Flakon mit Dosierspender abgefüllt, es handelte sich ja auch um einen Pretest vor Markteinführung. Das Original sieht natürlich hochwertiger aus.


Das Konzentrat ist von klar-milchigem Aussehen, die Textur ist halbflüssig wie ein Serum, von leichter seidiger Konsistenz und lässt sich gut auftragen und zieht nach kurzer Zeit restlos ein. Es ist sparsam in der Anwendung, man braucht für das Gesicht nur 1 Pumpstoß, allerhöchstens 2 Pumpstöße für Gesicht und Hals. Das Konzentrat ist anscheinend leicht parfümiert, ich empfinde den dezent blumigen Duft als angenehm, nicht zu aufdringlich, was auch gut so ist.

Ich habe das Produkt nach der Reinigung aufgetragen, es kurz einziehen lassen und anschließend dann meine normale Tagespflege verwendet. Es kann gut in jede Hautpflegeroutine integriert werden, denn es ist leicht und fettet nicht. Die Haut fühlt sich nach der Behandlung sofort seidig zart und gut durchfeuchtet an. Nach einer Woche Anwendung habe ich nur eine leichte Veränderung feststellen können, nach der zweiten Woche bekam meine Haut noch einmal einen Kick und sah entspannter aus, so als hätte sie Urlaub gemacht. Die Hautfestigkeit hat etwas zugenommen.



Leider enthält das Produkt einige Inhaltsstoffe wie Silikone sowie Alkohol und Duftstoffe, was die Haut empfindlicher Personen reizen könnte. Alkohol kann sogar zur Trockenheit führen. Bei mir war es zum Glück nicht der Fall, ich habe das Produkt gut vertragen. Aber ich kann mir vorstellen, dass es vielen lieber wäre, wenn man darauf verzichtet hätte. Parabene sind zwar auch enthalten, aber es sollte mittlerweile die Runde gemacht haben, dass diese für einige Produkte notwendig sind, um sie haltbarer zu machen, außerdem sind sie längst nicht so schädlich, wie oft in Presse oder Blogartikel dargestellt.

Die Inhaltsstoffe:
Water (Aqua), SD Alcohol 40-B (Alcohol Denat.), Glycerin, Dimethicone, Butylene Glycol, PEG/PPG-17/4 Dimethyl Ether, Triethylhexanoin, Ammonium Acryloyldimethyltaurate/Beheneth-25 Methacrylate Crosspolymer, Phenoxyethanol, PEG-14M, Methylparaben, Tocopheryl Acetate, PEG/PPG-14/7 Dimethyl Ether, Rosa Damascene Flower Water Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Fragrance (Parfum) Disodium EDTA, Potassium Hydroxiodes, Silica, Isoceteth-10, Linalool, Ginkgo Biloba Leaf Extract (Ginkgo Biloba), Geraniol, Citronellol, Sodium Carboxymethyl Beta-Glucan, BHT, Thymus Serpillum Extract, Perilla Ocymoides Leaf Extract, Sodium Bicarbonate

Das Produkt gibt es in der Größe 30 ml und kostet 82 Euro und ist erhältlich bei der Stadtparfümerie Pieper. Vielen Dank für die Zusendung dieses Produkts. Es war liebevoll in einem kleinen weißen Organza-Säckchen verpackt, dazu eine  Karte mit einem Gruß.


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Sonntag, 7. September 2014

Melitta Mein Café - Medium Roast

Wie ich auf diesem Blog bereits berichtet habe, nehme ich am großen Kaffeetest der Sorte Mein Café von Melitta über die Plattform trnd.com teil. Das Kaffee-Sortiment Melitta Mein Café umfasst drei Sorten in unterschiedlichen Röstgraden: Mild Roast, Medium Roast und Dark Roast.

So, mein erster Kaffee wurde verkostet. Und es war .... tataaaaa .... die Sorte Medium Roast.

Ich besitze einen DeLonghi Kaffeevollautomaten. Diese wärmt die Tassen direkt nach Inbetriebnahme immer vor, aber man sollte sich grundsätzlich angewöhnen, die Tassen vorzuwärmen, damit der Kaffee keinen Kälteschock erleidet, wenn er in eine kalte Tasse kommt. Ich veredle meinen Kaffee meistens mit Milch und Zucker. Zucker kommt bei mir grundsätzlich immer zuerst in die Tasse, danach lasse ich den Kaffee darüberlaufen. Ab und zu gönne ich mir auch mal eine Haube Sahne obendarauf, nur wegen der Kalorien erlaube ich mir das nicht zu oft.

Das Verpackungsdesign habe ich ja bereits im Auftakt-Post dieser Testreihe beschrieben. Deshalb gibt es von nun an nur noch die Hintergrund-Infos zu den jeweiligen Sorten und meinen kleinen Testbericht / mein Fazit.

Infos zu Mein Café Medium Roast
Samtweich & vollmundig mit nussigen Anklängen

Für „Mein Café Medium Roast“ wurden Kaffees aus Lateinamerika und Asia-Pazifik ausgewählt und diese geröstet, bis sie eine satt-braune Farbe annehmen. Dadurch entfaltet sich ein samtweicher Charakter und nussige Anklänge kommen zum Vorschein.

Stärke 3 von 5

empfohlene Einstellung für den Kaffeevollautomaten:
Kaffeemenge: 3 von 5 (mittelkräftig)
Mahlgrad: fein

Preis: Mein Café Medium Roast - Inhalt 1000 g - 14,79 €

Genießer Tipp von Melitta
Trifft Zitrone auf Nuss entsteht ein vollmundiger Genuss. Kombiniert mit einem Zitronen Tartelett intensivierst sich das nussige Aroma von Melitta Mein Café Medium Roast.


Mein Testbericht
Den Schnuppertest hat diese Sorte schon mal bestanden, beim Öffnen strömt einem ein sanfter angenehmer Kaffeeduft entgegen. Die Farbe der Bohnen ist sattbraun und von gleichmäßiger Röstung, auch war in der Verpackung kaum Bruch zu sehen, von daher würde ich die Qualität schon mal als gut bezeichnen. Es bildet sich eine zarte Crema, diese könnte meines Erachtens ruhig etwas dicker sein.

Von der Stärke her ist der Kaffee nicht zu laff und auch nicht so stark, sondern genau richtig für meinen Geschmack und den der meisten Mittester. Er hat sogar eine Tendenz in Richtung kräftig, ohne bitter zu schmecken, wie das oft bei anderen Kaffeesorten der Fall ist. Nun habe ich den Kaffeevollautomaten auch nach den Empfehlungen von Melitta eingestellt, also mittlere Kaffeemenge und mittleren Mahlgrad. Voraussetzung ist das schon, dass man die richtige Einstellung für seinen Kaffeevollautomaten wählt, ansonsten kann es vorkommen, dass der typische Charakter des Kaffees sich nicht so recht entfaltet. Auch haben wir ihn mit Zitronenkuchen probiert, die nussigen Anklänge kommen dabei sehr gut raus.

Da diese Sorte kaum säurebetont ist, konnte ich den Kaffee wirklich gut vertragen, ich würde ihn deshalb schon fast als magenverträglich bezeichnen.

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Fazit: Ich kann Mein Café Medium Roast weiterempfehlen. Er bewegt sich stärkemäßig genau in der Mitte und damit ist man gut bedient, egal ob man ihn pur trinkt oder als veredelte Kaffeespezialität. Medium Roast schmeckt vollmundig, aromatisch, einfach lecker. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist okay, ich werde ihn in Zukunft aber hauptsächlich dann kaufen, wenn er ein oder zwei Euro günstiger ist.      






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Samstag, 6. September 2014

Gel Shine Lacquer

Der Gel Shine Lacquer von Max Factor vereint intensive Farben, ultimativen Lackglanz und lange Haltbarkeit in Einem. Das Geheimnis dahinter steckt in der neuen Formulierung. Die gelartige Konsistenz legt sich wie eine schützende Schicht über den Nagel und sorgt somit für eine glatte Oberfläche. So entsteht ein perfekter Glanz und extra lange Haltbarkeit, die deinen Nägeln ein perfektes Finish verleihen.

Füllmenge: 4,5 ml
UVP: 4,99€

Das sagt der Hersteller zum Produkt:

Der langanhaltende Nagellack in Gel-Optik bietet intensive Farbe, Hochglanz und bis zu 7 Tage Halt

  •  Hochglanz, intensive Farben und langanhaltende Gel-Optik     
  • Die selbstausgleichenden Formel sorgt für ein glatteres Finish.  
  • Einfach aufzutragen dank erhöhter Elastizität

Inhaltsstoffe:
Butyl Acetate, Ethyl Acetate, Nitrocellulose, Acetyl Tributyl Citrate, Adipic Acid/Neopentyl Glycol/Trimellitic Anhydride Copolymer, Isopropyl Alcohol, Styrene/Acrylates Copolymer, Stearalkonium Bentonite, Silica, N-Butyl Alcohol, Benzophenone- 1, Diacetone Alcohol, Trimethylpentanediyl Dibenzoate, Polyethylene, Mica, Phosphoric Acid, Aqua [+/- CI 77007, CI 15850, CI 77891, CI 15880, CI 19140, CI 77510, CI 77491, CI 77163]

Mein Testbericht
Von Rossmann erhielt ich den Gel Shine Lacquer in der Farbe 25 Patent Poppy zum Testen zugesandt.

Das kleine Fläschchen sieht süß aus, hat nur 4,5 ml Inhalt. Der Pinsel ist etwas schmal gehalten, fächert aber beim Aufdrücken mit der Farbe. Mit dem Pinsel kam ich einigermaßen zurecht. Die Farbe ist hochpigmentiert und leuchtet sehr stark. Das Rot hat daher fast schon Neon-Charakter. Der Lack ist nicht zu dickflüssig und lässt sich gleichmäßig auftragen. Die gelartige Formulierung legt sich wie ein Film auf meine Nägel und gleicht kleinere Unebenheiten aus. Auf dem Finger erkennt man ein schimmerndes Finish, erinnert etwas an Perlmuttschimmer. Der Nagel sieht spiegelglatt aus. Unglaublich, wie schnell der Gel-Lack trocknet. Eine Schicht reicht mir meistens nicht, da wie in diesem Fall auch, die Nagelspitze durchscheint. Also lege ich eine zweite Schicht nach und das ging aufgrund der schnellen Trockenzeit schon nach kurzer Zeit. Ein super Ergebnis. Die Nägel sehen glänzend, schimmernd und gleichmäßig aus.

Was mir sehr gut gefällt, dass ist genau diese Farbe 25 Patent Poppy - ein leuchtendes Rot. Den Nagellack gibt es in insgesamt Farben. Ich finde die kleinen Fläschchen auch praktisch, da man sie schneller aufbrauchen kann, denn Nagellack hält nun mal nicht ewig. So kann man sich mehrere Farben zulegen.

Was mir nicht so gut gefiel, war die Sache mit der Haltbarkeit. Denn nach einem Tag blätterte an den Kanten der Nagellack doch stark ab. Ich weiß jetzt nicht genau, woran es lag, ich bin wie immer vorgegangen, was auch der Empfehlung von Max Factor entspricht:

1. Zuerst auf alle Nägel einen Unterlack auftragen.

2. Danach die Nägel nacheinander lackieren. Das geht am besten mit einem Aufstrich in der Mitte des Nagels und einem auf jeder Seite.

3. Nach 10 Minuten eine zweite Schicht auftragen. Ziehe hierbei den Pinsel über die Nagelspitze leicht nach unten hinweg, um die Spitze zu versiegeln.

4. Damit der Lack länger hält, zum Schluss mit einem Topcoat überziehen.

Erstaunlicherweise war es bei mir so, dass der Nagellack auf den Fingern ohne Überlack etwas länger hielt, aber auch hier gab es bereits nach drei etwas Tipwear. Das ist jetzt nicht ganz so lange, wie ich es von meiner bisherigen Marke Leighton Denny oder Ciaté gewohnt bin. Warum der Überlack zum Abblättern beigetragen hat, kann ich mir nur so erklären, dass mein derzeitiger Topcoat von Catrice dann doch wohl nicht dafür geeignet war. Ich konnte es ja wirklich gut testen, die linke Hand mit und die rechte Hand ohne Topcoat.

Fazit: Also, ich finde schon, dass die Farbe mit dem Schimmer-Finish einfach der Hingucker ist, ein Wermutstropfen ist leider die Haltbarkeit, mit oder ohne Überlack, mehr als vier Tage hielt der Lack bei mir leider nicht und hatte dann schon starke Abnutzungserscheinungen. Aber wer für einen oder zwei Tage mit so einer Knallerfarbe angeben möchte, kann sich das Lackfläschchen für 4,99 € ja mal gönnen.




Kennt ihr den Lack schon? Wäre das was für euch?

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Dienstag, 2. September 2014

L'Oreal expert Sealing Repair Lipidium

Vor einiger Zeit wurden auf der Facebookseite von Frisör Klier 222 Tester für das neue L'Oréal Sealing Repair Lipidium gesucht. Ich habe mich sehr gerne zur Verfügung gestellt. Was meine Haare betrifft, da teste ich gerne neue Pflegeprodukte aus und ich habe es auch wirklich nötig (im Gegensatz zu einigen Leutchen, die anscheinend eine super Modelmähne besitzen). Ältere Haare müssen nun auch mal mehr gepflegt werden. So war ich froh, dass ich eine Zusage bekam und kurz darauf das Päckchen mit dem Testprodukt bei mir ankam. Außerdem lag noch ein 5-Euro-Rabattgutschein dabei, einzulösen auf eine Frisördienstleistung meiner Wahl. Bis zum 30.09.2014 habe ich Zeit, aber der Gutschein geht dann sowieso für Trinkgeld darauf.



So, das Produkt ist aus der L'Oréal Professionnel Expert Serie und nennt sich Sealing Repair Lipidium.

Bei meiner Recherche über das Produkt konnte ich nicht allzuviel in Erfahrung bringen und musste ganz schön weit im Web herumreisen und suchen und bekam dann auch nur Bruchstücke zusammen. Leider war die Beschreibung auf dem Etikett auch nur auf Französisch.

Es handelt sich um ein Doppel-Serum, deren Formel mit Lipidium angereichert ist und geschädigtes Haar versiegelt und zudem Haarspliss entgegenwirkt. Diese Mischung besteht aus konzentrierten Aktiv-Wirkstoffen für eine maximal reparierende Wirkung.

Die Optik des Produktes ist einfach gehalten. Ein Kunststoff-Flakon in milchiger Optik, durch die man vage die beiden mit Inhalt gefüllten Kammern erkennen kann. Die abziehbare Kappe ist beige-goldfarben. Auch ist die Beschriftung auf dem Flakon aufgeräumt, Produktfotos sind keine vorhanden, dadurch wirkt nichts überladen. Nachdem man die Kappe abgezogen hat, kommt der Pumpspender mit den beiden Öffnungen zum Vorschein.




Der Flakon selber besteht aus einem Doppel-Kammer-System, welches je 15 ml enthält. In der einen Kammer eine weißliche Creme mit Lipidium und Xylose und in der anderen ein Öl mit Ceramiden. Bei Druck auf dem Pumpspender kommen aus den beiden Öffnungen die Substanzen zunächst getrennt heraus, in der Handinnenfläche kann man diese dann vermischen und anschließend aufs feuchte oder trockene Haar auftragen, vorzugsweise in die Spitzen. Das Repair-Serum verbleibt im Haar.



Inwieweit die beiden Seren gleichmäßig aus der Flasche kommen, kann ich noch nicht beurteilen, da ich das Produkt erst einige Male benutzt habe. Endgültig feststellen werde ich es wohl erst, wenn die Flasche aufgebraucht ist. Der Pumpspender lässt sich gut mit dem Zeigefinger herunterdrücken, etwas Druck muss man allerdings schon anwenden. Für meine Haarlänge benötige ich ungefähr 3 Pumphübe.

Nachdem die beiden unterschiedlichen Seren in meine Handinnenfläche gelandet sind, vermische ich sie kurz mit dem Finger und trage sie dann anschließend auf meine Haarspitzen auf. Da ich gestufte Haare habe, muss ich dazu auch mal mitten ins Haar langen und nicht nur ganz unten. Meine Problemzone sind auch immer die hinteren Haare, also die, auf die ich als Rückenschläfer liege und die einer ständigen Reibung ausgesetzt sind. Das Serum hat einen normalen Geruch und nach dem Vermischen eine cremige Konsistenz. Das Serum ist schnell im Haar verteilt und fettet nicht, zumindest sah bei mir nichts nach fettigen Haaren aus. Das anschließende Bürsten geht dann noch mal so einfach.

Die Spitzen fühlen sich danach toll an, sie sind glatter geworden und fühlen sich stark an. Und vor allen Dingen habe ich das Gefühl, meine Spitzen haben auch einen kleinen Schutzmantel bekommen. Ich benutze das Serum mittlerweile sehr gerne, auch zwischendurch. Allerdings ist der Preis nicht ganz günstig. Laut UVP des Herstellers kostet es 21,90 €. Nach Recherche im Internet wird es allerdings zwischen 11 € und 13 € angeboten und ist beim Frisör, aber auch in einigen Internetshops erhältlich.

Mein Dank geht an Klier, die mir diesen Test ermöglicht haben.

Die Serie umfasst noch weitere Produkte, die alle aufeinander abgestimmt sind, für optimale Ergebnisse. Für alle, die ihre Haare oft einer Tortour aussetzen, wie Fönen, Glätten, Locken, Toupieren

REPAIR Lipidium Aufbauendes Shampoo
REPAIR Lipidium Aufbauender Conditioner
REPAIR Lipidium Aufbauende Maske
REPAIR Lipidium Sealing Repair
REPAIR Lipidium Rekonstruierendes Serum


Fazit: Ein Leave-In Produkt für die Spitzen und für alle, die geschädigtes Haar haben, aber die Schere nicht so gerne an sich heranlassen. Das Ergebnis sind gepflegte Spitzen. Mir gefällt es, da sich meine extrem trockenen Spitzen schön geschmeidig anfühlen. Einfach mal testen!

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Montag, 1. September 2014

Melitta Mein Café - Ganze Bohnen

Eine neue Testaktion ganz nach meinem Geschmack steht in den Startlöchern. Von trnd.com wurde ich als Testerin für die neuen Melitta Kompositionen "Mein Café" ausgewählt. Bei Kaffee werde ich doch immer schwach. Obwohl 2.000 Tester gesucht wurden, ist es dennoch immer Glückssache, dabei zu sein. Und so war meine Freude recht groß, als ich die Zusage und kurz darauf das Testpaket erhielt.

Das Testpaket, welches ich erhielt, hatte folgenden Inhalt:
Für mich:
1x 200 g Mein Café Mild Roast (Ganze Bohnen)
1x 200 g Mein Café Medium Roast (Ganze Bohnen)
1x 200 g Mein Café Dark Roast (Ganze Bohnen)
Projektfahrplan mit interessanten Insider-Infos

Zum Weitergeben an Freunde, Bekannte oder zum gemeinsamen Verkosten mit Arbeitskollegen:
2x 200 g Mein Café Mild Roast (Ganze Bohnen)
2x 200 g Mein Café Medium Roast (Ganze Bohnen)
2x 200 g Mein Café Dark Roast (Ganze Bohnen)
10x Melitta Mein Café Mini-Broschüren

Im Handel werden diese Kaffeesorten in einer 1000 Gramm Packung angeboten. Die 200 Gramm-Minipackungen waren nur für diesen Test produziert worden, damit man schneller durchprobieren kann und nicht zu lange eine angebrochene Packung zuhause herumstehen hat. Auch sind die kleinen Päckchen ideal zum Weitergeben und ideale Mitbringsel.

Ich habe das Startpaket sofort ausgepackt und am Aromaventil geschnuppert. Das duftete schon mal so richtig verführerisch nach Kaffee.
Dann habe ich mir meine Digicam geschnappt und ein paar Fotos für diesen Blog geschossen.



So und jetzt gibt es erst einmal ein paar Infos über Melitta, die ich mit Spannung gelesen habe und euch gerne weiter gebe.

Allgemeine Infos zu Melitta Mein Café
Melitta Mein Café ist ein neues Kaffee-Sortiment aus ganzen Bohnen, das in drei Röstgraden ab August 2014 erhältlich ist. Ob Mild Roast, Medium Roast oder Dark Roast - jede Sorte ist perfekt auf die Zubereitung im Vollautomaten abgestimmt. Für die Kaffees wählten die Melitta-Experten Bohnen verschiedener Herkunft sorgfältig aus, komponieren sie zu idealen Mischungen und sorgen mit den individuell auf die Bohnen abgestimmten Röstgraden für die unterschiedlichen Aromen.

Mein Café Mild Roast
Stärke 2
Harmonischer, ausbalancierter Charakter mit fein-fruchtiger Note.




Mein Café Medium Roast
Stärke 3
Samtweicher, vollmundiger Charakter mit nussigen Anklängen.




Mein Café Dark Roast
Stärke 4
Volles und intensives Aroma mit Nuancen dunkler Schokolade.



Melitta Mein Café (Ganze Bohne): 13,99 – 14,99 Euro
ab August 2014 erhältlich

Verpackungsdesign
Die Verpackung aller drei Sorten ist ähnlich und hauptsächlich in einem tief anthrazitfarbenen Ton gehalten. Lediglich das obere Ende hat jeweils eine andere farbliche Kennzeichnung. Bei Mild Roast ist sie maisgelb, bei Medium Roast orange und bei Dark Roast pink. Das Verpackungsdesign ist hübsch und liebevoll gestaltet. Ich finde den Schriftzug von "Mein Café" total klasse: In weißer Schreibschrift, so als wäre man in Paris und sieht auf eine liebevoll gestaltete Bistro-Tafel mit weißer Kreide beschriftet. Darunter eine Kordel an der ein Schild mit Schleife festgeknotet ist, auf diesem Schild steht dann die jeweilige Sorte, also den Röstgrad. Das "O" von dem Wort "Roast" ist durch eine gemalte Kaffeebohne ersetzt. Einfach süß. Das Schildchen nimmt dann noch einmal die farbliche Kennzeichnung des oberen Endes auf. Auf der Vorderseite steht dann auch noch die Stärkeskala, die von 1 - 5 geht und die jeweilige Stärke ist eingekreist. Das Foto auf der Verpackung zeigt einen Jutesack und eine kleine Kaffeeschaufel, auf der die gerade frisch gerösteten noch dampfenden Kaffeebohnen liegen.

Auf der Rückseite stehen dann noch Infos über Melitta - "Freude am Kaffee" - sowie über das Kaffeerösten an sich und ein wenig über die Kaffeesorte, woher die Bohnen stammen etc.

Alles in allem sieht es süß, liebevoll und irgendwie so aus, als sei das alles noch Handarbeit. Und es gefällt mir echt gut.

Ihr dürft gespannt sein, wenn ich demnächst über jede einzelne Kaffeesorte berichte und welche ich als erste in den Kaffeevollautomaten gebe.

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