Samstag, 30. November 2013

Gastrolux Pfannentest - Teil 3

Der große Gastrolux Pfannentest geht bald zu Ende und ich möchte an dieser Stelle noch einmal die wichtigsten Punkte hervorheben. Egal, was ich damit zubereitet, gebraten, gedünstet oder geschmort habe, es buk nichts an (man sagt doch buk oder?). Damit man lange etwas von der Antihaftbeschichtung hat, empfehle ich Öle, die hocherhitzt werden können.

Den Praxistest hat die Pfanne mit Bravour bestanden. Sie ist äußerst robust, macht einen gediegenen Eindruck und bisher hat sich nichts verzogen und wird es mit absolut hoher Wahrscheinlichkeit auch niemals tun, eben echte Wertarbeit. Die Pfanne bleibt in Form. Die Antihafteigenschaft war beispielhaft gut und die Wärmeverteilung einfach prima, die Pfanne wurde beim Kochvorgang gleichmäßig heiß, sogar an den Rändern. Und selbst die Griffe und Deckelknöpfe sind backofenfest bis zu 240 Grad. Reinigen lässt sich die Pfanne ganz einfach mit warmem Wasser und etwas Geschirrspülmittel. Auswaschen, abtrocknen und fertig.

Positiv:
robuste Gusspfanne
man braucht wenig Fett
schnelle Erhitzung des Fetts
gleichmäßige Wärmeverteilung
ausgezeichnete Antihafteigenschaften
mühelos zu reinigen
erneuerbare Oberfläche

Was hat MIR besonders gut gefallen:
Der sehr hohe Rand dieser Pfanne.
Die Beschichtung ist PTFE-arm.
Nichts klebt und backt an.
Speisen benötigen nur wenig Fett und lassen sich mühelos aus der Pfanne herausgleiten.
Die gute Wärmeverteilung.

Der Glasdeckel mit Entlüftungsknopf, damit ist vitaminschonendes Garen gewährleistet und man kann dabei zusehen

Der Pfannenwender ist robust und stabil und schont die Pfannenoberfläche
Gute Idee, die Kombination aus Silikon und Edelstahl.


Wer nach meinen ganzen Testberichten Lust auf die Gastrolux Pfanne oder anderer Produkte aus der Gastrolux-Familie bekommen hat, dem kann ich den Shop von GASTROLUX empfehlen, in dem man die guten Produkte beziehen kann. Man kann dort unter mehreren Zahlungsmöglichkeiten auswählen:
Lastschrifteinzugsverfahren
PayPal
Rechnung
Vorauskasse
Nachnahme

http://www.gastrolux-shop.de

Fazit: Mir hat der Test viel Spaß gemacht, denn die Pfanne ist echt spitzenmäßig. Wenn sogar Profiköche diese benutzen, das will schon was heißen. Die Pfanne wie auch der Silikon-Pfannenwender und der Glasdeckel mit Entlüftungsknopf sind hochwertig verarbeitet. Das einzige Manko für mich ist, dass die Pfanne recht schwer ist. Aber Qualität hat nun mal sein Gewicht und dafür ist sie sehr standfest auf dem Ceranfeld und rutscht nicht hin- und her wie andere leichte Pfannen. Ansonsten überwiegen die positiven Eigenschaften und Eindrücke und besonders der hohe Rand hat es mir angetan, damit ist die Pfanne wirklich universell einsetzbar. Ich kann die Gastrolux-Pfanne mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Meine bisherigen Blogartikel über die Gastrolux Pfanne:
http://chefhenne.blogspot.de/2013/10/gastrolux-pfannentest-teil-1.html
http://chefhenne.blogspot.de/2013/11/gastrolux-pfannentest-teil-2.html

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Donnerstag, 28. November 2013

Gewonnen

Heute habe ich ein tolles Paket von Wella erhalten. War total überrascht, da habe ich wohl bei der Verlosung auf der Wella-Facebook gewonnen.

Das Paket kann sich sehen lassen, darin enthalten waren die Pflegeprodukte der neuen System Professinals LuxeOil Pflegelinie.




Für ein glänzendes Haar-Erlebnis kann ich jetzt fünfmal puren Luxus mit Keratin Protect Shampoo, Keratin Restore Mask, Keratin Boost Essence, Light Oil Spray und Reconstructive Elixir genießen.

Die luxuriöse Wella SP Haaröl-Serie soll dem Haar eine gesunde, kräftige und glänzende Struktur verleihen - ohne das Haar zu beschweren.


Ich denke mal, das kann ich sehr gut gebrauchen und freue mich schon auf den Test, da ich mir wohl in Kürze eine Dauerwelle machen lasse, was ja die Haare stark strapaziert und da bin ich total gespannt auf diese Luxus-Pflege für das Haar.

Dankeschön Wella Facebook!

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Mittwoch, 27. November 2013

Freixenet Mia Moscato

Zum zweiten Mal bin ich jetzt schon bei einem Produkttest von brandnooz dabei. Ich hatte Glück und wurde als eine der 4000 Testerinnen für den Mia Moscato Sekt von Freixenet ausgewählt. Am 16. November erhielt ich das Paket. Darin enthalten waren 2 normalgroße Flaschen und 6 Piccolo-Fläschchen des Schaumweines Mia Moscato.

Schaut her, das war alles im Paket enthalten:



Über Mia Moscato
Der Mia Moscato ist ein neuer Schaumwein aus dem Hause Freixenet, eines der führenden Schaumweinherstellern weltweit. Der Name Mia - bedeutet "meine", es ist die eigene Kreation der Freixenet-Weinmacherin Gloria Collell. Moscato leitet sich davon ab, dass der Schaumwein aus der Moscatel-Traube gewonnen wird. Sinspirieren ließ sich Gloria Collell dabei von den urbanen Eindrücken und dem geselligen Lebensgefühl ihrer Heimatstadt Barcelona. Dort trifft sie sich gerne mit ihren Freunden und hat für ihren Lebensstil einen Sekt entwickelt, der sich unbeschwert in den Tag einfügt, weil er so schön fruchtig ist.

Über Freixenet
Das spanische Traditionshaus Freixenet mit Hauptsitz in Sant Sadurní d’Anoia, einer Stadt nahe Barcelona, stellt seit 150 Jahren qualitativ hochwertige Produkte her und ist auch gleichzeitig offen für innovative Neuschöpfungen. Handverlsene Trauben, viel Zeit, Erfahrung und Leidenschaft fließen in die Weine, Cabas und den Sekt von Freixenet. Freixenet ist einer der berühmtesten und größten Cava-Produzenten in Spanien, sie produziert Cava in Qualität, Menge und Wert ähnlich den französischen Moët & Chandon.

Kurz-Info:
Hergestellt von: Freixenet GmbH
Geschmack: Fruchtig-süß mit einem Aroma von Aprikose und Pfirsich
Alkoholgehalt: 7 %
Säuregehalt: 5,5 g/L
Größen: 0,2 und 0,75 l
Im Regal zu finden zu: 5,99 € - 6,49 €

Mein Testbericht
Die Flasche hat eine leicht bauchige Form in der Mitte und erinnert an die weibliche Hüfte einer Frau. Sie ist aus Weißglas und die Aufmachung samt Banderole und Etikett wirkt frisch und fröhlich. Der Mia Schriftzug ist kunterbunt in Mosaik-Optik gestaltet. Dadurch wirkt das Ganze auch noch ansprechend modern und unbeschwert. Eigentlich erinnert mich die Aufmachung an Sommer und Sonne. Ich wünschte, wir hätten den wieder. Auf jeden Fall ist die Flasche ein herrlicher Farbtupfer in dieser trostlosen Herbst- und Wintersaison.

Der Sektkorken meldete sich mit einem "Plopp" und schon der Geruchstest bot einen sommerlichen Duft nach Aprikose und Pfirsich. Der Sekt ist hellgelb und beim Eingießen gibt es auch den typischen Sektschaum, der aber kurz darauf in sich zusammenfällt. Das finde ich persönlich sogar ausgesprochen gut, denn ich kämpfe mich nicht gerne durch Schaum und nochmals Schaum, der in meinem Magen dann weiter brodelt. So ist der Sekt kurz nach dem Eingießen auch schon trinkbar. Der Mia Moscato ist feinperlig und schmeckt fruchtig und süß mit einem gut wahrnehmbaren Pfirsichgeschmack, was ja von der Moscatella-Traube kommt, aus der der Sekt gewonnen wird. Er - der Sekt - der Schaumwein - prickelt herrlich auf der Zunge und ist spritzig. Die Süße ist angenehm, obwohl ich schon mal eher auf trockene Weine stehe, aber das war Sommerfeeling pur. Wie vorgeschlagen, habe ich den Sekt im Weißweinglas anstatt eines Sektglases serviert, so kann sich der Geschmack noch besser entfalten und er sollte auf jeden Fall kalt getrunken werden, die Temperatur sollte so 6 - 8 Grad betragen. Und ganz wichtig: Man sollte ihn genießen, denn wegen seiner Süße ist er kein Durstlöscher, was Alkohol sowieso nie sein sollte! Er schmeckt mir persönlich im Vergleich zu anderen "süßen" Schaumweinen sogar ausgesprochen gut.

Dieser Sekt hat was Feminines, auch wenn es "der Sekt" heißt, er ist für Frauen gemacht und wurde von Brandnooz hauptsächlich an BloggerInnen und TesterInnen vergeben, die vorhatten, einen MÄDELSabend zu machen :)

der kleine Piccolo im Sektglas

die Flasche macht was her!

Gloria Collell, die Kreateurin

und hier im Weinglas: feinperlig, hell in der Farbe


Der Sektkorken richtig hübsch designed

Mit Flaschenanhänger am Flaschenhals



Die Flasche wurde ihm Rahmen eines gemütlichen Mädelsabend getrunken. Dazu süße und pikante Häppchen, Käse, Chips, Tapas etc. Sogar zu Bakklava passt er auch ausgesprochen gut. Alle mochten ihn. Er überzeugte alle durch seinen leicht süßen aber intensiv fruchtigen Geschmack. Der passt auf jeden Fall gut zum Sommer und beim nächsten gemütlichen Beisammensein wird es wieder Mia Moscato sein Die kleinen kleinen Piccolo-Fläschchen habe ich verteilt, das sind ganz nette Mitbringsel.

Ich möchte auch noch zu gerne das Rezept mit den Mia Moscato Cupcakes ausprobieren - unbedingt! Ich habe es auf der Mia-Moscato Seite gefunden (siehe Link unten). Hat schon mal jemand diese Cupcakes gebacken?


Fazit: Für Leute, die einen süßen Sekt mögen, spreche ich eine Kaufempfehlung aus, da der Mia Moscato wirklich mild und süffig ist und eine angenehme Süße besitzt. Besonders überzeugt der Mia Moscato durch seinen fruchtigen Geschmack. Er ist mit seinen nur 7 % sehr leicht! Und aufgrund seines optischen Aussehens ist er ein prima Mitbringsel, wenn man eingeladen ist.

Vielen Dank an Freixenet ( http://freixenet.de/mia-moscato/ ) und Brandnooz ( http://www.brandnooz.de/ ) für den leckeren Test und das tolle Paket.

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Dienstag, 26. November 2013

Brandt Frühstücks Zwieback

Ich wurde für die Cashback Aktion Brandt Frühstückszwieback von friendstipps.eu ausgewählt. Eine Cashback-Aktion bedeutet, man kauft das Produkt und schickt den Kassenbon ein und bekommt den Preis (aber nicht mehr als den vorher veranschlagten Preis) wieder zurückerstattet.

Im ersten Markt (Edeka) wurde ich nicht fündig, also versuchte ich es ein paar Tage später im Real-Markt und hatte Glück. Die Brandt-Produkte standen in der Nähe des Brotregals. Der Preis betrug 1,99 Euro.

Die Verpackung
In typischer Brandt-Art, also fast so ähnlich wie die Verpackung des normalen Brandt Markenzwieback, den man sicherlich kennt, kommt er in der Hauptfarbe Orange daher. Auf der Vorderseite sind zwei Zwieback-Scheiben abgebildet, die schon lecker aussehen. Es handelt sich um die Sorte "5 Ceralien - Schoko". Oben der Brandt-Schriftzug mit dem neuen Logo - einem Schmetterling. Die Verpackung besteht aus so eine Art Kunststoff-Folie, die Zwiebäcke selber stehen in einer kleinen halboffenen Schale aus dünnem Karton, sind aber nicht einzeln verpackt. In der Packung sind 11 Zwiebäcke enthalten und das Gewicht beträgt 205 Gramm.

Die Verpackung

11 Scheiben in der Verpackung

die Schokoladenseite

ordentlich aufbewahrt, damit es knackig bleibt


Aussehen, Geschmack und Beschreibung
Es handelt sich um eine geröstete Schnitte, die schön knusprig ist. Was einem als erstes ins Auge springt, ist die Schokoglasur. Sie ist nicht glatt aufgestrichen, sondern hat ein grobes Muster. Auf der anderen Seite erkennt man sofort, dass hier etwas Vollwertiges im Spiel ist. Die Farbe unterscheidet sich etwas vom normalen Zwieback, wie man ihn sonst kennt. Der Zwieback ist bei dieser Sorte dunkler wegen des Vollkorn-Anteils.

Der Zwieback besteht aus 5 Ceralien wie Weizen, Hafer, Roggen, Gerste und Dinkel und auf einer Seite gibt es noch den feinen Schokoladeüberzug

Ich habe ihn zum Frühstück genossen, wollte erst nur einen probieren. Aber ich fand ihn so lecker, dass ich drei Stück verputzt habe. Ich habe extra das Wort "genießen" benutzt, er schmeckt nicht so langweilig wie normaler Zwieback, sondern ist eine leckere Mahlzeit, die ich mir durchaus auch gut anstatt des sonst üblichen Marmeladenbrotes vorstellen kann.

Er ist sehr knusprig und schmeckte etwas süßlich. Auch ist der Zwieback leicht verdaulich und liegt nicht schwer im Magen. Allerdings hat mich ein Zwieback nicht so richtig satt gemacht.

Das Produkt ist auch gut geeignet für Berufstätige, die es morgens eilig haben oder auch was fürs Büro zum zweiten Frühstück. Mit Kaffee schmeckte mir der Zwieback wunderbar.

Ich habe ihn erst mal aus der Verpackung genommen und in meine Neoflam Vorratsdose zum Aufbewahren gegeben, damit er noch lange frisch und knackig bleibt, denn leider ist die Verpackung nicht wieder verschließbar. Einmal aufgerissen kann sie sehr schnell mit Feuchtigkeit in Berührung kommen (Küchendunst etc.) und dann wäre der Zwieback nicht mehr so knackig.

Zutaten und Nährwerte
Vollmilchschokolade (42%) [Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Emulgator (Sojalecithine), natürliches Aroma], Weizenvollkornmehl (30%), Zucker, Haferflocken (4%), Weizenmehl, Palmöl, Hefe, Gerstenvollkornmehl (1,4%), Roggenmehl (1%), Emulgator (Sojalecithine), Dinkelmehl (0,7%), Gerstenmalzmehl, Vollmilchpulver, Magermilchpulver, Salz, Weizengluten.

1 Zwieback hat:
90 Kalorien.
3,6 g Fett
12,0 g Kohlenhydrate
davon 5,7 g Zucker
1,0 g Ballaststoffe
1,8 g Eiweiß
0,1 g Salz

Fazit: Ich bin vom Geschmack, von der Konsistenz begeistert. 1 Zwieback reicht zwar nicht zum Sattwerden, 2 müssten es schon sein, damit hat man dann auch bereits 180 Kalorien zu sich genommen. Aber ansonsten kann ich nur Positives darüber berichten. Vor allen Dingen schmeckte der Zwieback wirklich gut und knusprig leicht.

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Montag, 25. November 2013

Naturals mit Balsamico

Für Erdbeerlounge/Empfehlerin.de durfte ich naturals mit Balsamico testen. Es kam sogar ein richtiges großes Paket mit 12!!! Chipstüten. Vielen Dank an Empfehlerin und naturals, dass ich testen durfte.

gleich 12 Tüten bekam ich!

Attraktive und geschmackvolle Aufmachung

Große runde fast gleichmäßig geschnittene Chips


Bei den Naturals mit Balsamico handelt es sich um Chips aus speziellen Kartoffelsorten, die nur aus eigenem Vertragsanbau stammen, der streng und regelmäßig kontrolliert sind. Die Chips werden mit der Schale in wertvollem Sonnenblumenöl gebacken und dann mit ausgesuchten Gewürzen versehen. Alles ohne Konservierungsstoffe, ohne künstliche Aromen und Farbstoffe.

Hersteller
The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co. KG Germany
D-63263 Neu-Isenburg
www.naturals.de und www.lorenz-snackworld.de/

Verpackung
Die Chips befinden sich in einer Tüte aus matter Folie. Der Hintergrund ist in einem dunkelbraunen Holzdekor gehalten. Ganz oben prangt der "Lorenz" Schriftzug, darunter das Wort "Naturals" in großer Schrift und in etwas kleinerer Schrift steht: "mit Balsamico". Darunter sieht man auf einer Abbildung eine Flasche aus der Balsamico-Essig in einer kleine Schale fließt und rundherum in der Luft schwebende Chips. Die Verpackung finde ich recht appetitlich. Die Grundfarbe Dunkelbraun passt auch gut zum Inhalt, da Balsamico ja auch von der Farbe her dunkelbraun ist. Den Bogen hat Lorenz wirklich gut heraus.

Der Inhalt ist mit 110 Gramm angegeben.

Den Geruch würde ich als recht intensiv bezeichnen. Wenn man an der Tüte riecht, läuft einem irgendwie das Wasser im Mund zusammen, das liegt auch wohl an dem säuerlichen Aroma mit den Gewürzen.

Zutaten:
Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Salz, Meersalz, natürliches Aroma, Balsamicoessigpulver, Zwiebelpulver, Zucker, Essigextrakt, Hefeextraktpulver, Süßmolkenpulver.

Nährwerte:
1 Portion á 30 Gramm haben:
155 Kalorien
1,8 g Eiweiß
15 g Kohlenhydrate
davon 0,9 g Zucker
10 g Fett
1,3 g Ballaststoffe
0,29 g Natrium

Aussehen und Gesschmack
Die Chips sind schön dünn geschnitten und schmecken schön frisch in bewährter Naturals-Qualität. Attraktiv finde ich auch die Größe der Chips, sie sind schon fast gleichmäßig geschnitten und groß. Den Geschmack würde ich als leicht säuerlich mit einer dezenten Essignote beschreiben sowie einer Menge anderer Aromen. Desweiteren herrscht auch ein Geschmack vor, der mich etwas an Maggi erinnert. Ob es sich jetzt tatsächlich um Maggikraut also Liebstöckel handelt, kann ich nicht genau herausschmecken. In der Zutatenliste ist ja u.a. "natürliches Aroma" angegeben, vielleicht ist es Liebstöckel, vielleicht auch Selleriegewürz.

Mir schmecken die Chips schon recht gut, aber die Naturals mit Rosmarin waren um einiges leckerer. Ich musste mich auch zuerst an den Geschmack gewöhnen, genauso ging es einigen Leuten aus meinem Bekanntenkreis: Nachdem die ersten Chips vorsichtig gegessen und wurden, griff man immer häufiger hinein. Irgendwie ist der Geschmack so eigenartig, dass man es schon wieder gut finden muss :)

Mittlerweile wurde die soundsoviele Tüte Chips bereits verteilt und auch gemeinsam mit Freunden verputzt. Es gab einen gemütlichen Abend. Die Reaktionen waren unterschiedlich. Während einige total auf den Balsamico-/Maggi-Geschmack standen, haben sich andere mehr an die anderen Chipssorten gehalten, die ich an diesem Abend angeboten habe. Persönlich habe mich mittlerweile richtig an den Geschmack gewöhnt und mag die Chips doch ganz gerne. Da meine Eltern wussten, dass ich noch Chips übrig hatte, fragten sie mich direkt danach, ob sie noch eine Tüte zum Knabbern beim Fernsehen davon bekommen könnten. Na klar!  Also auf jeden Fall gibt es auch Fans von diesen Chips, zu denen ganz offensichtlich meine Eltern gehörten.

Ich finde sowieso, man kann ruhig ab und zu vom Standard - den Paprikachips - abweichen und sollte mal was Neues probieren.

Was mir allerdings aufgefallen ist, dass die Finger anschließend ganz stark den Geruch der Chips annehmen, eben nach Maggi riechen.

Fazit: Für Chips-Fans, die auf intensive Aromen und leicht säuerlichen Geschmack stehen. Überzeugt hat mich auch hier wieder die Knusprigkeit.

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Dienstag, 19. November 2013

Raindance Select E 120 - Teil 3

Kommen wir nun zur Fotostrecke. Hier gibt es die wichtigsten Fotos zum großen Hansgrohe Raindance Select E 120 Produkttest über die Plattform trnd.com. Und an dieser Stelle möchte ich ein herzliches Dankeschön sagen an Hansgrohe und trnd.com.

Für vergrößerte Ansicht einfach auf das jeweilige Foto klicken.

Alt gegen Neu




Mein alter Duschkopf ließ sich ganz einfach mit der dem Paket beigelegten Schlauchzange aus Plastik lösen und gegen den neuen Brausekopf austauschen.

Fertig montiert und ausgetauscht



Der neue Brausekopf von Hansgrohe macht ordentlich was her. Mit schöner großer Strahlfläche und modernem Aussehen.

Die Duschstrahlen




Die 3 verschiedenen Duschstrahlen ließen sich gut mit der Kamera einfangen Rain Air - weiche Tropfen mit Luft aufbereitet, Rain - die normalen etwas kräftigeren Tropfen, Whirl - in sich drehende feste Strahlen

Die besonderen  Merkmale




Der SELECT-Knopf ist einfach toll. Man klickt und welchselt zwischen den verschiedenen Dusch-Modi hin und her. Im zweiten und dritten Bild eine Großansicht der Duschdüsen mit Silikonnoppen. Aus den drei großen Düsen kommt der Whirl-Strahl.

Welche Duschstrahlen ich am liebsten mag?
Ich habe sehr viel Zeit zum Duschen und da ich leider keine Badewanne besitze, zelebriere ich das Duschen regelrecht, in dem ich einmal durchzappe! Früher war es eine Notwendigkeit zu Duschen, sozusagen ein Muss ohne Freude, jetzt macht es Spaß. Also ich mag es zart - am liebsten Rain-Air, aber alle anderen Strahlen kommen bei mir auch zum Zuge. Nachdem ich mich von Duschgelresten mit dem Rain-Strahl befreit habe, schließe ich das Duscherlebnis mit den Whirlstrahlen auf meiner haltungsgeschädigten Nackenmuskulatur ab.

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Raindance Select E 120 - Teil 2

Nachdem ich die Hansgrohe Raindance Select E 120 bereits vorgestellt und erste Infos gegeben habe, möchte ich heute über meine Erfahrung berichten und meine Meinung mitteilen.

Im Rahmen des trnd-Projektes werden jeweils Aufgaben gestellt, zu dem man seine persönliche Meinung abgeben kann. Wir befinden uns immer noch in der Aktionsphase. Diese Fragen gingen an alle 500 Reporter, die diesen Duschkopf testen durften:

1. Wie ist das Duscherlebnis? Merkt man überhaupt einen Unterschied?
Das Duscherlebnis ist sehr angenehm. Mir gefallt der Rain-Air-Modus am allerbesten. Der Unterschied zur herkömmlichen Dusche ist recht groß. Meine alte Dusche hatte nur einen Duschstrahl-Modus, die ganz normalen Strahlen, die aus den Düsen treten. Je nachdem wie weit man den Wasserhahn aufdrehte, trafen die Strahlen recht hart auf die Haut. Jetzt kann ich wählen, ob ich hart brausen oder soft brausen möchte.

2. Wie einfach ist das Umschalten mit dem Select-Knopf? Wechselt das Wasser schnell und einfach?
Der Select-Knopf ist einfach zu finden und einfach zu bedienen. Das Wechseln der Modi ist schnell mit einem Klick erledigt.

3. Wie fühlt sich die Brause in der Hand an? Ist sie angenehm zu halten oder zu dick?
Ich würde mal sagen, sehr gute Qualität, nicht zu leicht und nicht zu schwer. Der Neigungswinkel ist ein etwas anderer als bei meiner alten Brause.

4. Was gefählt dir am besten: Der Rain-Strahl, der RainAir Strahl oder der Whirl-Strahl?
Am besten der Rain-Air-Strahl zum allgemeinen Duschen. Den Rain-Strahl benutze ich, wenn ich Shampoo- und Seifenreste abbrausen oder die Duschkabine säubern möchte, der Whirl-Strahl ist mal was ganz anderes, der massiert leicht, was besonders bei verspannten Muskeln gut tut oder auch wenn einem kalt ist, denn der Strahl fördert die Durchblutung.

5. Wie leicht lässt sich die Handbrause montieren?
Ich habe die Dusche montiert, das ging recht fix und war super einfach. Mit der beigelegten Zange war das ein Kinderspiel.

6. Wie leicht lässt sich die Strahlscheibe von Kalkresten befreien?
Bis jetzt hatte ich noch keine Kalkablagerungen an der Strahlscheibe. Eigentlich benötigt man dafür nur einen weichen Lappen, da die Silikonnoppen ja beweglich sind, würden etwaige Kalkreste sich leciht entfernen lassen bzw. einfach abfallen, außerdem haftet Kalk an Silikon nicht so gut.




Mein Testbericht:
Die Handbrause ist hochwertig und liegt sehr gut in der Hand. Sie ist mit 120 mm Länge viel größer als meine alte, die nur 70 mm maß. Der Select-Knopf ist neben der stylischen Form das auffälligste Merkmal der Dusche. Den kann man nicht übersehen und der verführt auch zum Drücken und Durchtesten der verschiedenen Strahlen. Die Select Strahlumstellung per Drucktaste ist kinderleicht. Ich habe bisher noch nie einen Umschalt-Knopf auf einer Dusche gesehen. Die verschiedenen Strahlen sind ein tolles Duscherlebnis. Man kann ja wirklich nach Lust und Laune den passenden Strahl auswählen. Will ich einfach nur entspannen, wähle ich den Rain-Air-Strahl und lasse ihn über meine Haut prasseln. Möchte ich meine Haut und meine Haare von Duschgel und Shampoo-Resten befreien, wähle ich den Rain-Strahl, der eher der herkömmlichen Dusche, die ich bisher gewohnt war, nahekommt. Und möchte ich meine Schultermuskulatur, die ständig verspannt ist, massieren, wähle ich den Whirl-Strahl. Der Strahl klopft leicht über meine Muskeln und lockert diese. Ich bin jetzt länger unter der Dusche als früher.

Bei einem Vergleich mit meiner alten Handbrause muss ich sagen, dass die neue um Welten besser ist und auch weit besser aussieht. Sie macht richtig was her im Badezimmer. Mir fehlt jetzt nur noch eine tolle durchsichtige Duschkabine, damit man sie auch sofort sieht. Leider habe ich noch so eine alte Duschkabine aus Kunststoff, die total blickdicht ist wegen des geriffelten Musters.

Dieser Test verführt so richtig zum Fotoshooting. Hätte ich eine bessere Kamera, könnte ich noch ein paar bessere detailgetreuere Aufnahmen präsentieren.

Fazit: Ich kann jetzt schon eines sagen: Die Hansgrohe Raindance Select macht ihrem Namen alle Ehre, man sieht beim Aufdrehen wie die Tropfen in der Luft tanzen, das Wasser fällt wie Regen auf die Haut. Die Dusche ist einfach great. Tauschen? Wieder mein alter Duschkopf? Nein, auf diese Idee käme ich gar nicht mehr. Obwohl mein "alter Duschkopf" kein total altes Schätzchen war und ebenfalls schon über besondere Noppen zur leichten Reinigung verfügte. Aber bei diesem neuen Brausekopf kann man wirklich von "Duschvergnügen" sprechen!!! Und das möchte ich nicht mehr missen!

Dieser gute Tipp kam von der trnd.com-Seite: Ein kleiner Tipp zur Reinigung und Entkalkung der Handbrause: Verwendet immer Zitronensäure. Der Effekt ist deutlich besser als bei Essigreinigern, zumal Essigreiniger auch nicht gut für die Materialien der Handbrause ist. Daher immer auf Zitronensäure zurückgreifen. :-)

Raindance Select E 120
Warum Raindance? Weil die AirPower-Technologie dafür sorgt, dass durch die großzügige Beimischung von Luft besonders weiche Brausetropfen entstehen.
Warum Select? Weil per Drucktaste drei verschiedene Duschstrahl-Modi eingestellt werden können.
Warum 120? Weil der Duschkopf eine Strahlfläche von 120 mm hat.

Was meint ihr? Wäre dieser Brausekopf von Hansgrohe auch ein geeignetes Geschenk?

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Donnerstag, 14. November 2013

Gastrolux Pfannentest - Teil 2

Ich habe ja versprochen, dass ich ab und zu vom Pfannentest mit der Gastrolux Pfanne berichten werde. Ich hatte sie jetzt auch schon mehrere Wochen in Gebrauch.

Als allererstes habe ich eines der klassischsten Gerichte darin zubereitet: Bratkartoffeln mit Zwiebeln. Habe lange überlegt, was der Einstand für diese Pfannen sein sollte. Und da wir nun mal Westfalen sind, sagte meine Mutter: Mach doch mal Bratkartoffeln. Gesagt - getan. Also für meine Familie ordentlich Kartoffeln geschält, gewaschen und gewürfelt, Zwiebeln gepellt und geschnitten. Ein wenig Öl in die Pfanne gegeben. Und nachdem die richtige Temperatur erreicht war, was sogar sehr schnell ging, wurden die Kartoffeln in die Pfanne geschüttet. Die Wärme verteilt sich recht schnell über die gesamte Bratfläche, ja auch an den Seitenwänden. Zum Schluss kamen die Zwiebeln in die Mitte der Pfanne und wurden schön mitgebraten.




Die Kartoffeln brauchten einige Zeit, bis sie die schöne goldgelbe Farbe angenommen haben und gar waren. Sie waren schön gleichmäßig gebräunt und sahen lecker aus und schmeckten auch lecker und das alles mit nur wenig Fett.

Mein Eindruck:
Mit ist aufgefallen, dass die Pfanne recht schwer ist, dieses leichthändige Schwenken, wie es die Kochprofis so machen oder das Hochwirbeln will mir nicht so gut gelingen. Okay, muss es ja auch nicht unbedingt, dafür gibt es den Pfannenwender. Aber ansonsten liegt die Pfanne gut in der Hand.

Die Hitze hielt sich sogar ordentlich lange in der Pfanne. Das ist besonders bei Schmorgerichten ganz praktisch, denn so kann man die Hitze rechtzeitig herunterdrehen und dadurch Energie sparen.

Ja, was soll ich sagen: Die Antihaft-Eigenschaften sind sehr gut. Nichts klebte, nichts ist angebacken. Alles ließ sich einfach aus der Pfanne schütten.

Das anschließende Reinigen ging ganz einfach vonstatten. Die Pfanne habe ich mit warmem Wasser und wenige Tropfen Spülmittel einfach ausgewaschen und sie war wieder wie neu.

Bemerkung: Ich mag die Pfanne immer noch sehr gerne und möchte sie nicht mehr missen.

Für alle, die nicht wissen, wie man Bratkartoffeln macht oder dieses zum ersten Mal in ihrem Leben zubereiten wollen, hier das einfache Rezept für diese Sättigungsbeilage oder Hauptmahlzeit:

Bratkartoffeln einfach
Man braucht:
festkochende Kartoffeln, ganz nach Bedarf, aber nicht zu viele
1 Zwiebel
etwas Öl
Salz, Pfeffer und falls gewünscht etwas Paprikapulver

Kartoffeln schälen, eventuell halbieren, in gleich große Scheiben schneiden (nicht zu dick, sonst dauert es ewig). Falls ihr einen guten Eierschneider habt, geht es damit auch ganz gut.

Zwiebeln klein würfeln.

Ich mag keinen Speck, also lasse ich ihn weg. Wer den unbedingt dabei haben will: Speck würfeln. Vor allen anderen Zutaten anbraten und wieder aus der Pfanne heben.

Öl (Sonnenblumenöl oder Olivenöl) in der Pfanne erhitzen (die Speck-Fans können das Fett des Specks benutzen). Oder anstatt Öl geht auch Butterschmalz. In das heiße Fett werden die Kartoffelscheiben gegeben. Wenn die Kartoffeln gut gebräunt sind, bitte wenden und von der anderen Seite bräunen. Zum Schluss kann man sich eine Lücke schaffen und die Zwiebeln etwas anbraten und anschließend mit den Kartoffeln vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Guten Appetit!

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Freitag, 8. November 2013

Raindance Select E 120 - Teil 1

Möchte euch die Hansgrohe Raindance Select E120 mit diesem Post kurz vorstellen. Wie ich bereits mitgeteilt habe, darf ich diese Dusche für trnd.com ausgiebig testen. Also wurde diese sofort ausgepackt und Fotos davon gemacht. Daran möchte ich euch jetzt teilhaben lassen zusammen mit ein paar Infos über den Duschkopf.

Im nächsten Beitrag schreibe ich dann über den Test in der Praxis. Ich kann euch aber soviel verraten, dass ich die Dusche bereits genutzt habe, was anderes wäre auch etwas reichlich seltsam gewesen :)

Kurz nachdem ich per Mail erfahren habe, dass ich testen durfte, kam ein oder zwei Tage später auch schon das Paket bei mir an.

Das Paket enthielt zum einen natürlich den Duschkopf der Firma Hansgrohe, um den es ging, zum anderen das Anschreiben und den Projektfahrplan von trnd sowie die Marktforschungsunterlagen (das sind kleine Fragebogen, in denen man die Gespräche mit anderen festhalten und diese dann online bei trnd einreichen kann). Dann noch eine Schlauchzange aus Plastik und mehrere Flyer in Form einer Handbrause zum Aufhängen, sozusagen zu Werbezwecke.

Ich habe sofort Fotos von dem Inhalt des Pakets gemacht:






Die Fotos sprechen für sich. Man sieht die formschöne Handbrause in Chrom und Weiß und den Select-Knopf zum Einstellen des gewünschten Duschstrahls.


Infos über die Hansgrohe Raindance Select E 120
Die Raindance Select E 120 ist ein Duschkopf, mit der man einfach auf Knopfdruck zwischen drei Duschstrahlen-Modi wechseln kann. Einfaches

Rain-Air
Beim Rain-Air-Strahl werden die Wassertropfen mit Luft angereichert und sozusagen leicht aufgepufft und fallen so sanft auf die Haut.

Rain
Beim Rain-Strahl fällt das Wasser mit angenehmen Druck auf die Haut und dieser Strahl ist optimal, um Shampoo und Duchgel schnell und gründlich von Haaren und Haut zu spülen.

Whirl
Beim Whirl-Strahl verlassen drei sich windende Strahlen die Düsen und dadurch ist gezieltes Massieren der gewünschten Körperpartien möglich.



Die Strahlen lassen sich einfach mit dem Select-Knopf anwählen und ebenso schnell wechseln. Die Mechanik im Inneren der Handbrause funktioniert wie ein Kugelschreiber: Drückt man auf den Knopf, schiebt sich ein Zahnrad in die nächste Position und verändert den Verlauf des Wassers zu den entsprechenden Düsen im Kopf.

Das Design der Handbrause ist im sogenannten SoftCube-Design gestaltet - ein Viereck mit abgerundeten Kanten - es ist modern und zeitlos zugleich. Der spiegelnde Chrom macht sich gut in fast jedem Bad und sieht sehr edel aus.

Besonders vorsorglich ist, dass Hansgrohe bei der Strahlscheibe auch an die Sauberkeit gedacht hat. So sind die Wasserdüsen mit Noppen aus Silikon ummantelt, das heißt, dass sich der im Wasser enthaltene Kalk, der sich sicher im Laufe der Zeit dort absetzt, ganz einfach mit einem Tuch entfernt werden kann.

Im Handel erhältlich seit Januar 2013.

Unverbindliche Preisempfehlung:
Die Hansgrohe Raindance Select E 120
kostet ca. 69 Euro

www.hansgrohe.de/18195.htm

Das waren die Infos. Mein persönlicher Eindruck, Montage etc. folgt in Teil 2.


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Mittwoch, 6. November 2013

News: Ich darf testen!

Ich darf die Raindance Select E 120 von Hansgrohe testen. Ich bekam gestern diese Mail:

Hallo trnd-Partnerin,
Du hast im Wissenstest über Hansgrohe als einer
der 500 Besten abgeschnitten und Dein Wissen unter
Beweis gestellt. Zusammen mit einer guten Bewerbung und
einer Portion Glück hast Du alle Hürden souverän genommen:
*Willkommen in der Aktionsphase*
Und heute kam der Duschkopf auch schon an. Ist das nicht cool?  Ich werde euch dann auch sofort mit Infos versorgen. Muss erst noch Fotos machen. Also etwas Geduld.

Ist noch jemand von euch dabei?

Und ich bin beim Freixenet Produkttest dabei.
Es soweit! Du bist eine von 4.000 Testerinnen und darfst den neuen Sekt Mia Moscato von Freixenet zusammen mit Deinen Freundinnen probieren.

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Samstag, 2. November 2013

VitalPflaster von vita-med

VitalPflaster von vita-med
Ich habe mich neugierig wie ich bin, auch zum Testen für das vitalPflaster von der Firma vita-med beworben, allerdings habe ich mich etwas gewundert, dass man dort nur Name und Telefonnummer für das Anfordern angeben sollte. Eigentlich gebe ich meine Telefonnummer sonst nie heraus, da ich eine Telefonphobie habe und dachte mir, es schadet ja nichts, wenn ich ausnahmsweise mal die Nummer von meinen Eltern herausrücke.

Die wurden dann auch angerufen und die Adresse erfragt. Ein Pflaster für eine Anwendung kam auch kurz darauf an.

Was ist das Vitapflaster überhaupt?
Das vita-med vitalPFLASTER ist ein selbstklebendes Pflaster,welches direkt auf der Haut, vorzugsweise auf den Fußsohlen angebracht wird. Es sollte abends aufgebracht und am nächsten Morgen wieder abgenommen werden. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Entgiftungspflaster. Da unsere Haut ein großes Entgiftungsorgan ist, soll dieses Pflaster das Entgiften über die Haut unterstützen und anhand der Verfärbung die Wirkung sichtbar werden.

Der Hersteller sagt folgendes:

  • unterstützt den Körper Schadstoffe auszuleiten
  • Vitalisierende und entspannende Wirkung
  • Unterstützt den erholsamen Schlaf
  • Steigert körperliches Wohlbefinden
  • Regt den Stoffwechsel an

Leider habe ich nur zwei Pflaster erhalten - für jeden Fuß eines - welches für eine Anwendung gedacht war. Da ich nicht wusste, was mich erwartet und ob ich das Pflaster überhaupt vertragen konnte, habe ich erst mal ein Pflaster auf einer Fußsohle angebracht und in der darauffolgenden Nacht die zweite Hälfte.

Das Pflaster riecht etwas streng, ich konnte den Geruch irgendwie schlecht einordnen, zwischen irgendwas mit Kräuter und Tabak würde ich sagen. Es lässt sich leicht anbringen und haftet die ganze Nacht schön fest am Fuß. Es hat in der Nacht ein paar mal kurz gekribbelt, aber das war harmlos und hat nicht weiter gestört. Am nächsten Morgen nahm ich das Pflaster dann ab und musste feststellen, dass es sich ordentlich verfärbt hatte. Whow, wenn das wirklich alles Giftstoffe sind, dann hat das Pflaster ja gute Arbeit geleistet. Was ich da zu sehen bekam, sah richtig eklig aus.

Allerdings kann ich nach dieser Anwendung wenig über die tatsächliche Wirkung sagen, nach einem Pflaster kann man schlecht eine große Veränderung erwarten. Ich weiß auch nicht, was das für Giftstoffe sein sollen, die da am Pflaster haften. Und leider sind auf der Packung auch nicht die Inhaltsstoffe vermerkt. Von daher bin ich immer ein wenig vorsichtig. Ich wollte darüber nur kurz berichten.






Dem Testpflaster lag ein kleines Faltblatt bei. Darin wird eine 15-Tage-Kur empfohlen. Die sogenannte vita-med detoxPLUS VITALKUR. Sie basiert auf einer rein natürlichen Entgiftung und bietet in Kombination mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung die optimale Versorgung für mehr Energie, Ausgeglichenheit und Lebenskraft. Die Kur besteht aus 30 vitalPFLASTERN und einem 500 ml ALOEvit. Mehr dazu unter www.vita-med.at/detoxplus-vitalkur

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Freitag, 1. November 2013

Kleiderkreisel - mein erster Versuch

Gestern habe ich mich beim Kleiderkreisel angemeldet. Dort kann man Sachen aus dem Kleiderschrank, die man nicht mehr braucht, verkaufen oder tauschen.

Mal sehen, wie das so funktioniert und ob man überhaupt was verkauft. Ich habe keine Ahnung. Zur Zeit verkaufe ich diese Steppjacke für den Winter dort. Sind 15 Euro wohl okay?



http://www.kleiderkreisel.de/damenmode/mantel-and-jacken-sonstiges/36067426-moderne-taillierte-steppjacke-in-petrol?ch=u

Kennt ihr den Kleiderkreisel? Was habt ihr so für Erfahrungen damit gemacht?

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